5 Natürlich aus St. Ingbert. Dem Tor zur Biosphärenregion. September 2026 Natürlich für St. Ingbert. HEIMAT SHOPPEN IN ST. INGBERT: INNENSTADT ERLEBEN UND LOKAL EINKAUFEN Heimat shoppen 2026: St. Ingberter Geschäfte laden mit besonderen Aktionen und Rabatten zum Besuch der Innenstadt ein Heimat shoppen hat in St. Ingbert inzwischen Tradition. Auch 2026 beteiligen sich wieder zahlreiche Geschäfte an der Aktion und machen den Einkauf in der Innenstadt zu einem besonderen Erlebnis. Die Händlerinnen und Händler haben sich für den Aktionstag verschiedene Rabatte, Angebote und Aktionen einfallen lassen und laden dazu ein, die Vielfalt des lokalen Einzelhandels zu entdecken. Denn Heimat shoppen bedeutet mehr als nur einzukaufen: Mit dem Einkauf vor Ort stärkt man die Geschäfte, Arbeitsplätze und die Innenstadt und trägt dazu bei, dass St. Ingbert lebendig und attraktiv bleibt. Gerade die persönliche Beratung, individuelle Angebote und der direkte Kontakt zu den Händlerinnen und Händlern machen den Einkauf vor Ort besonders. Hoher Besuch hat sich angekündigt: Wirtschaftsminister Jürgen Barke und Stefan Ricci als Vertretung der Präsidentin des Sparkassenverbandes Saar, planen einen Rundgang durch die Innenstadt und besuchen einige Geschäfte. Ein Tag voller Aktionen Rund um das Heimat shoppen gibt es in St. Ingbert noch mehr zu erleben. Ein besonderer Programmpunkt ist die Einweihung des neuen Baum der Gewerke. Damit wird ein sichtbares Zeichen für das örtliche Handwerk und die Bedeutung der verschiedenen Gewerke für die Stadt gesetzt. Auch für alle, die gerne stöbern und nach besonderen Schnäppchen suchen, gibt es ein passendes Angebot: Im Pfarrheim St. Josef findet der Mädelsflohmarkt statt. Dort lässt sich in entspannter Atmosphäre nach Kleidung, Accessoires und anderen Schätzen suchen. Diese Geschäfte machen aktiv am Heimat shoppen mit: Friseur Ganster Icut Dekoration Franz Woll Il Gattopardo Buchhandlung Friedrich Lingerie B Optik Stroppel Gerling Schuhe Optik Strassner Hausgeräte Burger CB Parfümerie Brezel Fuchs Juweliere Huber Telekom-Shop o2-Shop Opticland die Brille Weltladen Gavonne Oui Store Boutique Janina Bäckerei Ziegler Buch Klein Annis Boutique Zigarren Bennung Sport Rech Mode Unbehend Mühlenz Schuhe Früchte Schaum Bäckerei Bost Duschking Fünf Geschäfte aus Oberwürzbach: Florian Apotheke Bäckerei Anstatt Bäckerei Mohr Obst und Blumen Fickinger Metzgerei Petermann WEISSWURSTFRÜHSTÜCK: BETRIEBE BRINGEN IHRE THEMEN DIREKT AUF DEN TISCH Unter dem Motto „Stadt im Wandel – Land mit Zukunft“ kamen kürzlich Unternehmerinnen und Unternehmer aus St. Ingbert zum Weißwurstfrühstück im Restaurant Jérôme zusammen. Eingeladen hatten HGSI und die Stadt St. Ingbert, um den Betrieben eine direkte Gesprächsplattform mit Politik und Handwerk zu bieten. Im Mittelpunkt standen die Entwicklung der Innenstadt sowie Ausbildung und Fachkräftegewinnung. „Solche Gespräche vor Ort sind deshalb besonders wertvoll, weil sie zeigen, wo konkret der Schuh drückt und wo wir bessere Rahmenbedingungen schaffen müssen.“ Bundestagsabgeordneter Esra Limbacher betonte die Bedeutung des direkten Austauschs: „Die Erfahrungen und Anliegen der Unternehmen müssen dort ankommen, wo politische Entscheidungen getroffen werden. Solche Gespräche vor Ort sind deshalb besonders wertvoll, weil sie zeigen, wo konkret der Schuh drückt und wo wir bessere Rahmenbedingungen schaffen müssen.“ Engere Zusammenarbeit zwischen Schulen und Handwerksbetrieben Auch Helmut Zimmer, Präsident der Handwerkskammer des Saarlandes, sieht St. Ingbert grundsätzlich gut aufgestellt: Die Stadt verfüge über eine starke und vielfältige Handwerksstruktur. Eine wichtige Stellschraube für die Zukunft sieht Zimmer in einer engeren Zusammenarbeit zwischen Schulen und Handwerksbetrieben. Junge Menschen müssten frühzeitig mit den unterschiedlichen Berufsbildern und Ausbildungsmöglichkeiten im Handwerk in Kontakt kommen. So könnten Betriebe leichter Nachwuchs gewinnen und Jugendliche bessere Einblicke in ihre beruflichen Möglichkeiten erhalten. Konkrete Ideen und Lösungsvorschläge aus den Reihen der Unternehmen Die Unternehmen nutzten das Frühstück als eine Art „Kummerkasten“ und brachten ihre Erfahrungen direkt auf den Tisch. Diskutiert wurden unter anderem Leerstände, die Attraktivität der Innenstadt und die Frage, wie der Standort langfristig lebendig und wirtschaftlich erfolgreich bleiben kann. Dabei wurde deutlich: Die Betriebe haben nicht nur Sorgen, sondern auch konkrete Ideen und Lösungsvorschläge. Eine gute Nachricht gibt es bereits für alle Freunde der Ingobertusmesse: Mehr als 100 Aussteller haben sich inzwischen angemeldet. Damit verspricht die Messe auch in diesem Jahr ein attraktiver Treffpunkt für Unternehmen, Kunden und Besucher zu werden. Das Weißwurstfrühstück zeigte damit vor allem, dass Wirtschaftsförderung auch vom persönlichen Gespräch lebt. HGSI und Stadtverwaltung verstehen sich als Ansprechpartner der Unternehmen und wollen den direkten Austausch weiter pflegen. „Eine zukunftsfähige Stadt braucht starke Betriebe und Betriebe brauchen gute Rahmenbedingungen, verlässliche Ansprechpartner und eine Stadt, die ihre Anliegen ernst nimmt“, so der Vorsitzende des veranstaltenden Vereins HGSI e. V., Nico Ganster. MUSIK VERBINDET: GELUNGENE JAM-SESSION IN DER ST. INGBERTER INNENSTADT Zahlreiche Musikliebhaberinnen und Musikliebhaber kamen am Freitag zur offenen Jam-Session vor dem Traditionsgeschäft Zigarren Bennung in der St. Ingberter Fußgängerzone zusammen. Die zahlreichen Besucher genossen bei erfrischend-kühlen Getränken und leckeren Bratwürsten von Brezel-Fuchs als mitwirkender Handel und direkter Nachbar von Tabak Bennung bei sommerlichen Temperaturen auch die „heißen Blues- und Rock-Rhythmen“. Der obere Teil der Fußgängerzone verwandelte sich für einige Stunden in einen lebendigen Treffpunkt für Musiker und Zuhörer. Ab 16 Uhr nutzten Musiker verschiedener Stilrichtungen die Gelegenheit, ihr Können zu präsentieren. Die offene Veranstaltung bot nicht nur erfahrenen Musikern eine Bühne, sondern lud auch spontane Teilnehmer dazu ein, sich aktiv einzubringen. Gerade diese Mischung aus unterschiedlichen musikalischen Einflüssen sorgte für eine besondere Atmosphäre und machte den Reiz der Jam-Session aus. Viele Passanten blieben stehen, lauschten den Darbietungen und nutzten die Gelegenheit, auch miteinander ins Gespräch zu kommen. Damit setzte die Veranstaltung ein Zeichen für gelebte Kultur, Gemeinschaft und die Belebung der Innenstadt. Die Jam-Session zeigte einmal mehr, dass Musik Menschen verbindet und auch im öffentlichen Raum für besondere Momente sorgen kann. Die Organisatoren und Teilnehmer freuten sich über eine rundum gelungene Veranstaltung, die bei Besuchern und Musikern gleichermaßen positiv in Erinnerung bleiben wird. Intensive Gespräche zwischen Unternehmen, Kammer und Politik gemeinsam mit dem HGSI. Bild: Anja Weber Die Jamsession in der Innenstadt war wieder gut besucht. Bild: HGSI Redaktionsteam NEUES AUS DER INNENSTADT . . .
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