Rundschau St. Ingbert

Neujahrsempfang 2026: St. Ingbert setzt auf Zusammenhalt, Entschlossenheit und Zukunft Rund 700 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Ehrenamt und Stadtgesellschaft kamen zum Neujahrsempfang der Stadt St. Ingbert und von Handel & Gewerbe zusammen. Begrüßt wurden die Gäste von Bürgermeisterin Nadine Backes und Markus Schmitt, den Beigeordneten der Stadt. Angesichts des wirtschaftlichen Strukturwandels, insbesondere in der Automobilzulieferindustrie, betonte Ulli Meyer die Bedeutung attraktiver Standortbedingungen und einer serviceorientierten Verwaltung.Als Beispiel nannte er die zügige Genehmigung des CISPA-Großprojekts, das als Jahrhundertchance für St. Ingbert gilt und perspektivisch rund 1.000 Arbeitsplätze schaffen soll. Ingobertusmesse 2026 startet mit neuem Konzept – Ausstellerkommunikation läuft bereits Nach einer Pause im Jahr 2025 startet die Ingobertusmesse 2026 rund um das Rathaus in St. Ingbert mit einem umfassenden Relaunch. Unter dem Leitmotiv „Zukunft erleben, Region gestalten“ präsentiert sich die Messe modernisiert, mit neuem Logo, frischem Design und einem starken Partner: der Congress-Centrum Saar GmbH (CCS). Ziel der Neuausrichtung ist es, die Messe als zentrales Wirtschafts- und Erlebnisforum der Region nachhaltig zu stärken. Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren. Rund 20 Aussteller haben sich schon angemeldet, weitere 25 Unternehmen, Institutionen und Organisationen haben ihr Interesse signalisiert. Ein besonderes Highlight 2026 ist die erstmalige Integration der SaarLorLux Tourismusbörse in Kooperation mit Saarpfalz Touristik. Damit erhalten die Besucher neue Einblicke in touristische Angebote der Großregion und die Messe gewinnt einen zusätzlichen thematischen Schwerpunkt. Ertüchtigung der St. Ingberter Ludwigsschule schreitet voran Die Sanierung der St. Ingberter Ludwigsschule schreitet in großen Schritten voran. Der geplante Zeitrahmen scheint in etwa einhaltbar. Interessierte Bürger konnten die sichtbaren Fortschritte nun in einem Ortstermin besichtigen. Insgesamt liegt das Projekt im Zeitrahmen, wenn auch niemand verbindliche Aussagen zum konkreten Termin der Fertigstellung machen kann. Aktuell stehen die Verputzarbeiten für insgesamt ca. 6.500 Quadratmeter Wandflächen an. Stadtrundgänge: Termine für 2026 Die Stabsstelle Wirtschaft organisiert 2026 wieder Stadtrundgänge. Egal ob für Gäste oder Einheimische, es gibt ein buntes Potpourri mit spannenden Einblicken, Überblicken oder Blicke hinter die Kulissen der Stadt. Im Heft ein grober Überblick für das Jahr 2026, ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Alle Termine finden sich im städtischen Veranstaltungskalender auf www.st-ingbert.de. Alle Rundgänge sind individuell buchbar. Faasenachtsumzüge und Rathausstürme in St. Ingbert und in den Stadtteilen Es ist wieder soweit. Die Faasenacht naht. In Inneren der Ausgabe finden Sie noch eine Übersicht über alle Umzüge und Rathausstürme. Viel Spaß beim Lesen wünscht die Rundschau-Redaktion. Foto: Maria Müller-Lang ST. INGBERT GESTALTEN

3 Natürlich aus St. Ingbert. Dem Tor zur Biosphärenregion. Februar 2026 Natürlich für St. Ingbert. Unter der Schirmherrschaft von Bürgermeisterin Nadine Backes lädt die Stadt St. Ingbert zu einem besonderen Konzert zum Weltfrauentag ein: Legends & Voices – Starke Frauen unserer Zeit am 8. März 2026 um 18 Uhr in der Stadthalle St. Ingbert. Sängerinnen und Musikerinnen stehen an diesem Abend im Rampenlicht und präsentieren die größten Songs weiblicher Musiklegenden aus Pop, Rock, Chanson sowie Oper und Musical – von ikonischen Sängerinnen wie Tina Turner, Edith Piaf, Lady Gaga und Adele bis zu unvergesslichen Melodien aus Carmen und Elisabeth. Verschiedene Stile, Epochen und Stimmen verschmelzen zu einem abwechslungsreichen und faszinierenden Konzerterlebnis voller Energie, Leidenschaft und Ausdruckskraft. Die bekannte saarländische Künstlerin Sue Lehmann hat die künstlerische Leitung übernommen und gemeinsam mit der Kulturabteilung der Stadt St. Ingbert das Programm sowie die Musikerinnen gezielt ausgewählt, um die Einmaligkeit und den unverwechselbaren Charakter dieses Abends zu garantieren. Das Konzert bietet dem Publikum eine einzigartige Perspektive auf die musikalischen Errungenschaften weiblicher Legenden. Es betont Empowerment, Vielfalt und Ausdruckskraft und feiert die kulturelle Bedeutung von Frauen in der Musikgeschichte. Freuen Sie sich auf ein außergewöhnliches Highlight, das die größten Songs weiblicher Legenden auf unvergleichliche Weise neu erklingen lässt. Tickets ab sofort erhältlich unter www. reservix.de und an allen Reservix-Vorverkaufsstellen, u.a. an der Infotheke im Rathaus St. Ingbert,Am Markt 12.Telefonisch unter 0761 88849999 erreichbar von 6 bis 22 Uhr, auch an Wochenenden und Feiertagen. Weitere Informationen: Kulturabteilung Stadt St. Ingbert, Tel. 06894- 13 523, kultur@st-ingbert.de oder über die Webseite www.st-ingbert.de/kultur. LEGENDS & VOICES – STARKE FRAUEN UNSERER ZEIT Ein besonderer Abend in der Stadthalle St. Ingbert Stefan Jürgens kommt mit seinem aktuellen Bühnenprogramm „LIEBE! (erstmal dich selbst…)“ am Samstag, 14. März 2026, in die Stadthalle St. Ingbert. Das Publikum erwartet ein ebenso unterhaltsamer wie berührender Abend voller Musik, Poesie, Humor und Selbstironie. Als Gründungsmitglied der legendären RTL Samstag Nacht, langjähriger TATORT- sowie SOKO WIEN/DONAU-Kommissar, renommierter Theaterschauspieler und Musiker mit inzwischen sieben Soloalben, schöpft Stefan Jürgens souverän aus über 30 Jahren Bühnenerfahrung. Seine Performance ist ein ständiges Wechselspiel aus hochemotionalen Songs mit außergewöhnlichen Texten, tiefgehender Poesie, bissiger Stand-Up-Comedy und schonungsloser Selbstreflexion. „Liebe!“ ist dabei mehr als nur der Titel des Abends – es ist Jürgens’ Gegenmittel für eine zunehmend ernste und unübersichtliche Welt. Mit klarem Blick, feinem Humor und einem hohen Maß an Selbstironie setzt er sich mit Themen wie Selbstakzeptanz, innerem Frieden, gesellschaftlichem Wandel und dem Älterwerden auseinander.Als selbsternannter „62-jähriger alter weißer Mann mit Hang zur Bequemlichkeit“ nimmt er nicht nur sich selbst, sondern auch seine eigene Boomergeneration kritisch und humorvoll unter die Lupe – vom Münztelefon bis zum BeinaheMarsflug. STEFAN JÜRGENS LIVE MIT „LIEBE!“ Dabei wird deutlich, wie seine persönliche „Mischkalkulation des Glücks“ aussieht: Sich selbst nicht zu ernst nehmen und das eigene Ego im Zaum halten. Auch zu Fragen moderner Männlichkeit im Zeitalter von Narzissmus und toxischen Rollenbildern findet Jürgens klare, eigene Worte. Seine Songs sind Hymnen auf das Leben, die berühren, verführen und dem Publikum Zuversicht und Lebenslust schenken. Begleitet wird Stefan Jürgens von seinem langjährigen Gitarristen Matthias Kahra, mit dem ihn eine über 20-jährige musikalische Zusammenarbeit verbindet. Kahra verleiht den reduzierten Arrangements einen virtuosen und pulsierenden Herzschlag. Nach den erfolgreichen Tourneen „was zählt“ und „so viele Farben“ dürfen sich die Besucherinnen und Besucher nun auf „LIEBE!“ freuen – einen besonderen, menschlichen Abend, der lange nachwirkt. Ein Abend, der gut tut. Versprochen. Tickets ab sofort erhältlich unter www. reservix.de und an allen Reservix-Vorverkaufsstellen, u.a. an der Infotheke im Rathaus St. Ingbert, Am Markt 12. Telefonisch unter 0761 88849999 erreichbar von 6 bis 22 Uhr, auch an Wochenenden und Feiertagen. Weitere Informationen: Kulturabteilung Stadt St. Ingbert, Tel. 06894- 13 523, kultur@st-ingbert.de oder über die Webseite www.st-ingbert.de/kultur

DIE RUNDSCHAU – Februar 2026 4 NEUES AUS DER INNENSTADT . . . munikation begonnen, um allen Beteiligten genügend Zeit für Planung und Vorbereitung zu geben. „So schaffen wir Planungssicherheit und ermöglichen ein hochwertiges Messeerlebnis“, erklärt Nico Ganster, 1. Vor sitzender des HGSI e.V. Ein besonderes Highlight 2026 ist die erstmalige Integration der SaarLorLux Tourismusbörse in Kooperation mit Saarpfalz Touristik. Damit erhalten die Besucher neue Einblicke in touristische Angebote der Großregion und die Messe gewinnt einen zusätzlichen thematischen Schwerpunkt. Bewährtes bleibt erhalten: Die Ingobertusmesse findet wie gewohnt Anfang Oktober mit verkaufsoffenem Sonntag statt, Eintritte und Shuttle-Service sind kostenfrei. Neu sind neben dem frischen Design eine große mobile Messehalle für Gewerbe, Handwerk und Dienstleistungen, digitale Services wie Online-Standbuchung und modernes Ausstellerverzeichnis sowie interaktive Erlebnisformate, Workshops und Live-Demonstrationen. Auch Start-ups, Bildungszentren und Forschungseinrichtungen sind gezielt eingeladen, Teil der Messe zu werden. Interessierte Aussteller können sich ab sofort anmelden und bis zum 31. März 2026 von Frühbucherrabatten profitieren. Weitere Informationen gibt es unter www.ingobertusmesse.de. VIER WÜNSCHE FÜR DIE INNENSTADT „Wir brauchen Begeisterung, Mut und Engagement – für unsere Innenstadt, für unsere Händler, für unsere Stadt“, erklärte Nico Ganster, Vorsitzender des Vereins für Handel & Gewerbe St. Ingbert e.V. (HGSI) beim Neujahrsempfang 2026. Ganster zeigte sich erfreut über die große Teilnahme an der traditionellen Veranstaltung und betonte, wie wichtig das gemeinsame Zusammenwirken von Stadtverwaltung, Mitgliedern, Sponsoren und Vorstand des HGSI für den Erfolg der Stadt sei. „Liebe Kolleginnen und Kollegen – lassen Sie uns nicht nur ausreichend sein, sondern gut und sehr gut; schaffen wir gemeinsam Begeisterung statt nur Befriedigung.“ In seiner Rede formulierte Ganster vier zentrale Punkte, die ihm für das neue Jahr besonders wichtig sind. Er hob zunächst die Bedeutung einer lebendigen Innenstadt mit vielfältigen Angeboten und einer starken Gastronomie hervor. Die Aktivitäten in der Innenstadt, wie verkaufsoffene Sonntage und Adventssamstage, würden von vielen Geschäften unterstützt. Zugleich appellierte er an die Händlerinnen und Händler, sich aktiv einzubringen: „Liebe Kolleginnen und Kollegen – lassen Sie uns nicht nur ausreichend sein, sondern gut und sehr gut; Vier Wünsche äußerte HGSI-Vorsitzender Nico Ganster beim Neujahrsempfang Foto: Hartmann INGOBERTUSMESSE 2026 STARTET MIT NEUEM KONZEPT Ausstellerkommunikation läuft bereits Nach einer Pause im Jahr 2025 startet die Ingobertusmesse 2026 rund um das Rathaus in St. Ingbert mit einem umfassenden Relaunch. Unter dem Leitmotiv „Zukunft erleben, Region gestalten“ präsentiert sich die Messe modernisiert, mit neuem Logo, frischem Design und einem starken Partner: der Congress-Centrum Saar GmbH (CCS). Ziel der Neuausrichtung ist es, die Messe als zentrales Wirtschafts- und Erlebnisforum der Region nachhaltig zu stärken. Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren. Rund 20 Aussteller haben sich schon angemeldet, weitere 25 Unternehmen, Institutionen und Organisationen haben ihr Interesse signalisiert. „Das enorme Interesse in dieser frühen Phase bestätigt, wie wichtig diese Messe für die Region ist“, betont die Projektleitung der CCS. Ein Jahr vor der Messe hat die Ausstellerkom-

5 Natürlich aus St. Ingbert. Dem Tor zur Biosphärenregion. Februar 2026 Natürlich für St. Ingbert. Am Valentinstag letztes Jahr war die Fußgängerzone dank toller Aktionen der Händler und HGSI sehr gut besucht. Foto: Wolfgang Blatt Der Round-Table für die Geschäftsleute ist immer gut besucht. Foto: HGSI schaffen wir gemeinsam Begeisterung statt nur Befriedigung.“ Mut und Engagement in den städtischen Gremien notwendig Ganster unterstrich außerdem, dass Mut und Engagement auch in den städtischen Gremien notwendig seien. Er lobte die bisherigen Entscheidungen, wie die Verkehrsführung in der Kohlenstraße, die trotz kurzfristiger Herausforderungen während der Weihnachtszeit ein langjähriges Projekt erfolgreich umgesetzt hätten. Für 2026 wünsche er sich, dass weitere wichtige Vorhaben ebenso entschlossen und engagiert angegangen werden. Ein weiterer Schwerpunkt seiner Rede war die städtebauliche und wohnwirtschaftliche Entwicklung, insbesondere Projekte wie das Cispa Village, das Strahlkraft und Attraktivität für St. Ingbert schaffe. Ganster regte zudem an, gemeinsam mit Händlern und Bürgern ein Konzept für die „gute Stube“ der Stadt zu erarbeiten, um langfristig stabile und innovative Lösungen zu schaffen. HGSI LÄDT HÄNDLER UND GASTRONOMEN ZUM ROUNDTABLE EIN Der Verein für Handel & Gewerbe St. Ingbert e.V. (HGSI) lädt alle interessierten Händler und Gastronomen zum nächsten Roundtable ein. Die Veranstaltung findet am 5. Februar 2026 um 18.30 Uhr im Hotel-Restaurant Goldener Stern, Ludwigstraße 37 – 39 in St. Ingbert bei Peter Biedermann statt. Die Teilnehmer erwartet ein informativer Abend mit Einblicken in den Betrieb von Peter Biedermann, spannenden Gästen aus Wirtschaft und Handel sowie wertvollen Informationen rund um die Herausforderungen und Chancen für Handel und Gastronomie in St. Ingbert. Ziel des Roundtables ist es, den direkten Austausch untereinander zu fördern, aktuelle Themen zu diskutieren und gemeinsam neue Ideen und Konzepte für die Innenstadt zu entwickeln. „Der Roundtable bietet eine hervorragende Gelegenheit, Erfahrungen zu teilen, voneinander zu lernen und gemeinsam die Zukunft unserer Innenstadt aktiv zu gestalten“, so Roland Degen vom HGSI. Interessierte Händler und Gastronomen sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen. Eine Anmeldung wird per E-Mail an info@hgsi.saarland empfohlen, um die Planung zu erleichtern. „VERLIEBT IN ST. INGBERT“ Valentinsaktion der lokalen Geschäfte Zum Valentinstag lädt der Verein für Handel & Gewerbe St. Ingbert e.V. (HGSI) alle Bürgerinnen und Bürger sowie Besucher ein, sich neu in die Stadt zu verlieben. Unter dem Motto „Verliebt in St. Ingbert“ präsentieren Geschäfte, Cafés und Restaurants besondere Aktionen, Angebote und Überraschungen rund um den Tag der Liebe. Vom romantischen Geschenk bis zum genussvollen Verwöhnmoment zeigen die teilnehmenden Betriebe, wie vielfältig und liebevoll die lokale Geschäftswelt ist. Mit kreativen Ideen, kleinen Aufmerksamkeiten und attraktiven Rabatten wird allen ein besonderes Einkaufserlebnis geboten. Der HGSI setzt mit dieser Aktion ein Zeichen für ein lebendiges Stadtzentrum und die Bedeutung lokaler Betriebe: Wer in St. Ingbert einkauft, unterstützt nicht nur die eigenen Geschäfte, sondern trägt aktiv dazu bei, die Vielfalt und Qualität der Innenstadt zu erhalten. Ob als Paar, mit Freundinnen und Freunden oder solo – ein Bummel durch die St. Ingberter Innenstadt lohnt sich. Lassen Sie sich inspirieren, entdecken Sie Neues und genießen Sie die besondere Atmosphäre in den teilnehmenden Geschäften und Lokalen. HGSI freut sich auf Ihren Besuch und wünscht allen einen liebevollen Valentinstag! INNENSTADT-TERMINE 2026 ZUM VORMERKEN 1. Verkaufsoffener Sonntag am 12.4.2026 (Frühlingskirmes) 2. Verkaufsoffener Sonntag wird flexibel sein, im Mai/Juni 2026 ist Folgendes geplant: Aufstellen des neuen Zunftbaumes, Sonntag, danach Einweihung des Baumes mit einem Fest z. B. mit Musik, Schützenverein und verkaufsoffener Sonntag (wird noch mitgeteilt) 3. Verkaufsoffener Sonntag am 4. Oktober 2026 (Ingobertusmesse) 4. Verkaufsoffener Sonntag am 8.11.2026 (Edelsteinbörse) 14. Februar 2026: Valentinstag mit Valentins-Aktion „Verliebt in St. Ingbert“ 11./12. September 2026: Heimatshoppen 2. bis 4. Oktober 2026 Ingobertusmesse 27. November 2026: „Kick-Off“ der Weihnachtsbeleuchtung um 17 Uhr 5. Dezember 2026: Nikolausstiefelaktion 28. November/5., 12., 19. Dezember 2026: Lange Samstage An verschiedenen Sonntagnachmittagen „HGSI-Musik-Pavillion mit Live-Bands“ vor der Engelbertskirche. (Termine werden noch bekannt gegeben) NACHRUF Mit Johannes Huber verliert St. Ingbert eine Persönlichkeit, die unsere Geschäftswelt über viele Jahre geprägt hat.Wer ihn kannte, schätzte seine große Kreativität, seinen unermüdlichen Einsatz und seine Fähigkeit, andere zu motivieren. Er war stets ein Vorbild – nicht nur durch Worte, sondern vor allem durch sein Handeln. Sein Engagement für Handel und Gewerbe in unserer Stadt hinterlässt eine spürbare Lücke.Wir danken von Herzen für sein Wirken in St.Ingbert. Nico Ganster und der Vorstand Verein Handel & Gewerbe St. Ingbert

DIE RUNDSCHAU –Februar 2026 6 Die Stadt plant für 2026 wieder zahlreiche Stadtrundgänge wie dieser in der Becker Brauerei beim „Weg der Industriekultur“. Foto: Stadt St.Ingbert ST. INGBERTER BISTRO KREMPELS WIEDER GEÖFFNET Das eingesessene St. Ingberter Bistro Krempels hat seine Türen wieder geöffnet. Inhaber Ben Schaefer freut sich auf Mittags- und Abendgäste. Auch der beliebte Biergarten ist bei schönem Wetter wieder geöffnet. „Ich möchte die Tradition des Krempels weiterlaufen lassen“, so Ben Schaefer. Im Gastraum hängen die alten Bilder und Plakate, die die gemütliche Atmosphäre eines französischen Bistros ausmachen. Auch die unterschiedlichen Stühle und die große Theke laden zu fröhlichen Runden ein. „Wir haben ein bisschen an der Beleuchtung und Bestuhlung geändert, sonst ist vieles wie früher“, freut sich der 41-jährige Inhaber, der auch selbst im Haus wohnt. „Für meine Gäste möchte ich immer ansprechbar sein und setze mich, sofern gewollt, auch gern mal mit an den Tisch.“ Traditionsrestaurant Krempels Die Karte ist klein, aber raffiniert: Neben bewährtem Schnitzel und Minihaxe gibt es auch Rumpsteak und Seafood. Auch für den kleinen Hunger ist gesorgt. Vorgesehen sind noch eine besondere Mittagskarte und das abendliche Angebot von saisonalen Spezialitäten. Eine Mischung aus deutscher und französischer Küche, zubereitet aus erstklassigen und frischen Zutaten. Biergarten unter alten Bäumen „Meine Oma war Französin und wir nannten sie liebevoll ‘Flittkopp’“, erzählt der agile Gastwirt. Genauso werden auch die Baguette und Burger heißen, die auf der Biergarten-Karte stehen werden. „Wenn wir Kapazitäten haben, dürfen im BierSt. Ingbert entdecken und genießen • 21.03.2026 • 20.06.2026 • 22.08.2026 • 24.10.2026 • 05.12.2026 Hoch hinaus und zugleich hinter die Kulissen führt ein ganz besonderer Spaziergang, der saarlandweit in dieser Form einzigartig ist. Genussfreudige Entdeckerinnen und Entdecker erleben dabei die einladende Innenstadt St. Ingberts mit einem der schönsten Wochenmärkte im Biosphärenreservat Bliesgau. Unterwegs begegnen Sie engagierten Menschen, die sich und ihre Genussläden mit ausgewählten Spezialitäten vorstellen. Die „Entdeckungstour für alle Sinne“ endet auf eines der Wahrzeichen der Stadt, dem Turm der ehemaligen Brauerei Becker, der mit einer spannenden Geschichte, außergewöhnlichen Architektur und nicht zuletzt mit einem beeindruckenden Rundumblick über die Dächer der Stadt weit ins Umland überzeugt. Dauer: ca. 5 Stunden, Preis: 15 €/Person (mind. 10 Personen), Anmeldung erforderlich. Zwischen Alltag und Aufbruch – Frauenspuren in St. Ingbert • 08.03.2026 Begleiten Sie uns auf eine inspirierende Entdeckungstour durch das Herz von St. Ingbert und lernen Sie Frauen kennen, die Geschichte geschrieben haben. Von der Unternehmerin über Bäuerinnen und Kaufmannsfrauen bis zu den engagierten Diakonissen – jede dieser Persönlichkeiten hat auf ihre Weise Spuren hinterlassen und die Stadt geprägt. An historischen Orten wie der Engelbertskirche, der Kaiserstraße oder dem Maxplatz wird das Leben dieser starken Frauen lebendig: ihre Arbeit, ihr Mut und ihr Engagement für Handel, Alltag und Gemeinschaft. Eine Tour voller Geschichten, die zeigen, wie Frauen mit Kraft, Kreativität und Durchsetzungsvermögen Geschäftsführer Ben Schaefer vor dem neu eröffneten Bistro Krempels. Foto: Martina Panzer das soziale und kulturelle Leben der Stadt gestaltet haben – und wie ihre Spuren bis heute nachwirken. Dauer: ca. 2 Stunden, Preis: 8 €/Person, Anmeldung erforderlich. Frauenspuren im Saarpfalz-Kreis Mit dem LEADER-Projekt „Frauenspuren im Saarpfalz-Kreis“ macht das Frauenbüro des Saarpfalz-Kreises Frauen sichtbar, die die Regionalgeschichte geprägt haben, bislang aber kaum wahrgenommen wurden. Von 2025 bis 2027 werden Lebenswege von Frauen aus allen Städten und Gemeinden des Kreises erforscht, historisch eingeordnet und öffentlich zugänglich gemacht. Im Fokus stehen Frauen aus unterschiedlichen Epochen, die sich beruflich, sozial, kulturell, kirchlich oder politisch engagiert haben – oft unter schwierigen Bedingungen und ohne Anerkennung. Die Ergebnisse fließen in eine Website, eine Broschüre, eine Wanderausstellung sowie begleitende Veranstaltungen. Ergänzend entsteht ein thematischer Wanderweg zur Frauengeschichte im Saarpfalz-Kreis. Das Projekt arbeitet eng mit Archiven, Museen, der Saarpfalz-Touristik und der Universität des Saarlandes zusammen und lädt Bürgerinnen und Bürger ausdrücklich ein, eigene Hinweise und Geschichten beizutragen. Ziel des Projekts ist es, einseitige Geschichtsbilder zu korrigieren, weibliche Leistungen sichtbar zu machen und neue Identifikationsangebote für heutige Generationen zu schaffen. garten, wie es traditionell auch gehandhabt wird, Gäste und Familien mit eigenem Picknick an Tischen Platz nehmen“, kündigt Ben Schaefer an. „Und für Hunde haben wir immer einen Trinknapf bereit“, lacht er, worauf Hund Peppels zustimmend bellt. Ben Schaefer wurde in Ottweiler geboren und stammt aus einer Bäckereifamilie. „Die Gastronomie wurde mir quasi in die Wiege gelegt“, erklärt Schäfer. Im Saarland betrieb er zunächst eine eigene Gastronomie, bevor er für einige Jahre als Restaurant-Betriebsleiter nach Sylt ging. „Das Angebot zur Übernahme des Krempels kam wie gerufen und ich freue mich sehr auf meine Gäste!“. Das strahlende Lächeln von Ben Schaefer ist der beste Beweis dafür, dass er das Traditionsbistro mit viel Herzblut und Qualität führen wird. Informationen: Bistro Krempels Reservierungen unter: bistro-krempels.de Facebook: Bistro Krempels Tel: 0176 21 455 168 / 06894-80394 Öffnungszeiten: Di – Fr 11:30 – 14:00 Uhr und 17:30 – 22:30 / Sa: 17:30 – 22:30 / So 11:30 – 22:30 Uhr STADTRUNDGÄNGE: TERMINE FÜR 2026 Die Stabsstelle Wirtschaft organisiert 2026 wieder Stadtrundgänge Egal ob für Gäste oder Einheimische, es gibt ein buntes Potpourri mit spannenden Einblicken, Überblicken oder Blicke hinter die Kulissen der Stadt. Hier ein grober Überblick für das Jahr 2026, ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Alle Termine finden sich im städtischen Veranstaltungskalender auf www.st-ingbert. de. Alle Rundgänge sind individuell buchbar.Anmeldungen telefonisch unter 06894 / 13-733 oder per Mail an tourismus@stingbert.de

7 Natürlich aus St. Ingbert. Dem Tor zur Biosphärenregion. Februar 2026 Natürlich für St. Ingbert. Das Projekt „Frauen im Saarpfalz-Kreis“ lädt alle ein, eigene Frauengeschichten beizutragen. Foto: Saarpfalz-Kreis Ein Wirtschaftsdialog mit Workshop-Charakter zum Thema Fachkräftesicherung fand kürzlich organisiert von der Wirtschaftsförderung im Rathaus statt. Foto: Nicole Raber der Walpurgisnacht erkunden wir einen Ort, an dem Natur, Mythos und Literatur auf magische Weise ineinandergreifen. Der Große Stiefel gilt als bedeutender Sagenort, inkl. zentralem Tanzplatz der Hexen zwischen Saar, Pfalz und Mosel. Der Weg durch den stimmungsvollen Frühlingswald verbindet Naturerlebnis mit literarischer und kulturgeschichtlicher Einordnung. Stationen wie der historische „Fliegerstein“ sowie der geheimnisvolle „Hexentanzplatz“ an der Stiefeler Hütte sorgen für spannende Einblicke. An diesem besonderen Tag ist die Hütte bis in die Abenddämmerung der Walpurgisnacht geöffnet. Dauer: ca. 2 Stunden, Preis: 8 €/Person, Anmeldung erforderlich. Weg der Industriekultur: zwischen Tradition, Transformation und Zukunftsvision • 30.05.2026 • 25.07.2026 • 19.09.2026 Unter dem Motto „Kohle, Eisen, Glas und Bier“ begeben Sie sich auf eine Zeitreise durch die Industriekultur der Biosphärenstadt St. Ingbert. Entdecken Sie zahlreiche Industriegebäude und -denkmäler, die bis heute das Stadtbild prägen. Der Rundgang zeigt eindrucksvoll, wie der Strukturwandel in St. Ingbert – begleitet von gezielten Investitionen in Wissenschaft, Forschung und Kultur – erfolgreich gestaltet wurde und neue Zukunftsperspektiven eröffnet. Dauer ca. 6 Stunden, Preis: 7,50 €/Person. Essensangebot optional buchbar. Anmeldung erforderlich. Biosphäre findet Stadt • 23.05.2026 • 08.08.2026 • 17.10.2026 St. Ingbert ist weltweit die einzige Stadt ihrer Größe, die vollständig in ein UNESCOBiosphärenreservat, der Biosphäre Bliesgau, integriert ist – ein Alleinstellungsmerkmal, das ihre historische Bedeutung als Wirtschafts-, Bildungs- und Lebenszentrum unterstreicht. Über Jahrhunderte hinweg hat die Stadt durch Industrie, Handel und Bildung nicht nur Arbeitsplätze für die Region gesichert, sondern auch eine intensive Stadt-Land-Beziehung geprägt, die bis heute spürbar ist. Auf diesem Rundgang entdecken Sie, wie Stadt, Natur und Mensch hier eng miteinander verbunden sind: Historische Plätze, urbane Gärten und Grünflächen zeigen, wie St. Ingbert wirtschaftliche Entwicklung, urbanes Leben und Biodiversität vereint. Eine faszinierende Tour, die die Stadt in ihrer einzigartigen Rolle innerhalb der Biosphäre Bliesgau erlebbar macht und neue Perspektiven auf die lebendigen Stadt-Land-Beziehung eröffnet. Dauer: ca. 2 Stunden, Preis: 8 €/Person. Anmeldung erforderlich. Auf Albert Weisgerber Spuren durch das königlich-bayerische St. Ingbert • 12.04.2026 • 04.10.2026 Durch das königlich-bayerische St. Ingbert führt dieser beliebte Rundgang entlang des Lebensweges des berühmten St. Ingberter Künstlers. Bürgerhäuser, Fabrikanlagen und Gotteshäuser stehen ebenso auf dem Programm wie Themen von Bruderkrieg und Alltagsleben, Kaiserkult und Klassenkampf. Verblüffende Ein- und Ausblicke inklusive. Dauer ca. 2 Stunden, Preis: kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten. „Wanderlust und Hexentanz“ – Auf Goethes Spuren am Großen Stiefel • 30.04.2026 Diese literarisch-kulturhistorische Wanderung führt Sie in die sagen- und symbolträchtige Landschaft rund um den St. Ingberter Hausberg, den imposanten „Großen Stiefel“. Inspiriert von Goethes Faust und Beim Stadtrundgang „Auf den Spuren Albert-Weisgerbers“ spielen viele Kleinigkeiten in der Innenstadt eine große Rolle. Foto: Hartmann WIRTSCHAFTSDIALOG IM FEBRUAR „Feedback im Arbeitsalltag“ Die Stabsstelle Wirtschaft lädt ein am Donnerstag, 26.02.2026 ab 17.30 Uhr zum Wirtschaftsdialog „Feedback im Arbeitsalltag“. Haben Sie im Arbeitsalltag schonmal einem Kollegen oder einer Kollegin Feedback gegeben, das ganz anders aufgenommen wurde, als Sie es vermutet hätten? Oder als Führungskraft Mitarbeitenden Feedback gegeben und aus dem fördernden Gespräch wurde eine Konfliktsituation? Dann könnte es mit dem Aufbau des Feedbackgespräches und/oder der Wortwahl zusammengehangen haben. Für eine gute Unternehmenskultur und effizientes Arbeiten ist qualifiziertes, motivierendes Feedback unverzichtbar und wird im Kontext von hybridem Arbeiten zusätzlich immer wichtiger. Damit es annehmbar ist, muss es allerdings zunächst aus der „Kritik-Schublade“ raus. Dieser Vortrag gibt Ihnen einen Überblick, wie Sie Feedbackgespräche gut aufbauen und Impulse, wie Sie Ihre Beobachtungen und Wünsche ideal transportieren können. Referentin: Elena Nickles, Trainerin IHK, Kommunikationstrainerin ECA, u.v.m. Inhalte: – Unterschied Lob, Kritik und Feedback – Gesprächsaufbau beim Feedback geben – Die passende Wortwahl – Feedback nehmen Veranstaltungsort ist der „Kleine Sitzungssaal“ im Rathaus (4. Etage), Am Markt 12 in St. Ingbert. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung bis 24. Februar unter 06894/13-732 oder per Mail an wirtschaftsfoerderung@st-ingbert.de.

DIE RUNDSCHAU – Februar 2026 8 Die Sanierung der St. Ingberter Ludwigsschule schreitet in großen Schritten voran. Der geplante Zeitrahmen scheint in etwa einhaltbar. Interessierte Bürger konnten die sichtbaren Fortschritte nun in einem Ortstermin besichtigen. Im Erdgeschoss der Anfang des 20. Jahrhunderts erbauten Schule waren stellvertretend für alle Geschosse bereits große Veränderungen zu sehen. Die Dachsanierung sowie die statische Ertüchtigung des Gebäudes durch Doppel-T-Träger in den Decken ist bereits erfolgt. Die technische Ausstattung (Wasser, Abwasser, Elektro, Heizung, Lüftung, EDV und Brandmeldeanlage) wurde erneuert. Das Heizsystem wird an das bestehende Nahwärmenetz angebunden. Die alten großen Kastenfenster sind in gleicher Optik ersetzt und lassen viel Licht in die künftigen Klassenräume fallen. Die unverputzten Wände zeigen deutlich das alte Mauerwerk, für das damals je nach Verfügbarkeit sehr unterschiedliche Materialien verbaut wurden. „Hier liegt auch ein Problem der Ertüchtigung dieses Bauwerks“, erläuterten die Architekten Christoph Grabovsek und Peter Wack. „Bevor die Wände mit denkmalschutz-gerechten Kalkputz verputzt werden können, mussten sie an verschiedenen Stelle auf unterschiedliche Weise verstärkt werden. Das kostete viel Zeit.“ SANIERUNG DER ST. INGBERTER LUDWIGSSCHULE SCHREITET VORAN Bildungscampus mit langer Tradition „Die Ludwigsschule wurde als Bildungseinrichtung hoch über der Stadt erbaut. Das zeigt, welche Bedeutung sie damals hatte und heute noch hat“, betonte Dr. Ulli Meyer. „Dieses Denkmal wird mit viel Liebe zum Detail saniert und damit erhalten. Es prägt das Stadtbild von St. Ingbert und wird als Bildungscampus mit langer Tradition das Quartier beleben“, so der Oberbürgermeister. Denkmalgerechte und nachhaltige Sanierung Alle verwendeten Materialien sowie die Bauweise unterstreichen den Anspruch der Biosphärenstadt St. Ingbert als nachhaltige und zukunftsfähige Kommune. Viele Besonderheiten der alten Schulen bleiben erhalten. Dazu gehören die hölzernen Wandschränke in Räumen und Fluren, die farbigen und gefliesten Türstürze aus Sandstein, die Fenster und die Trinkbrunnen in den Fluren, die später wieder als Wasserspender funktionieren werden. In der Flurzone ist der Durchgang zur sogenannten „Schulischen Mitte“ bereits erkennbar. Sie bildet den Übergang zum Neubau der Freiwilligen Ganztagsschule (FGTS) und wird mit einer Tribünenanlage auch für größere Veranstaltungen genutzt Die Bevölkerung war eingeladen, sich einen Überblick über den Baufortschritt in der Ludwigsschule zu verschaffen. Foto: M. Panzer werden können. In der FGTS werden Mensa, Nachmittagsbetreuung, Schulverwaltung und zentrale Treppen- und Aufzugsanlagen untergebracht. Insgesamt liegt das Projekt im Zeitrahmen, wenn auch niemand verbindliche Aussagen zum konkreten Termin der Fertigstellung machen kann. Aktuell stehen die Verputzarbeiten für insgesamt ca. 6.500 Quadratmeter Wandflächen an – der Fortschritt hierbei hängt laut den Architekten unter anderem von den Außentemperaturen ab. Ulli Meyer beantwortete bei der Begehung zudem die Fragen der zahlreichen interessierten Bürger, darunter einige Lehrerinnen und Erzieherinnen der Rischbachschule, die nach Fertigstellung in die Räume ziehen wird.Auch waren mit Ilse Meyer und Heinz Scholl ehemaliger Schüler in die Ludwigsschule gekommen. „Früher wurden in dieser katholischen Schule in einer Klasse etwa 50 Schüler unterrichtet – streng nach Jungs und Mädchen getrennt“, erzählen sie. Beide sind begeistert davon, wie die Sanierung Altes mit Neuem verbindet. ▪ Unterhaltsreinigung ▪ Bauschlussreinigung ▪ Glas- und Rahmenreinigung sowie Schaufenster, Glasdächer, Wintergärten HCS Hölzer-Clean-Service GmbH Kaiserstraße 170 • 66386 St. Ingbert • Tel. 06894 1688087 www.hoelzer-clean-service.de Professionelle Reinigung mit einem starken Team

9 Natürlich aus St. Ingbert. Dem Tor zur Biosphärenregion. Februar 2026 Natürlich für St. Ingbert. St. Ingbert setzt auf Zusammenhalt, Entschlossenheit und Zukunft Rund 700 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Ehrenamt und Stadtgesellschaft kamen zum Neujahrsempfang der Stadt St. Ingbert und von Handel & Gewerbe zusammen. Begrüßt wurden die Gäste von Bürgermeisterin Nadine Backes und Markus Schmitt, den Beigeordneten der Stadt. Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer zog eine Bilanz der vergangenen zwölf Monate, benannte offen aktuelle Herausforderungen und formulierte eine klare Zukunftsagenda für die Stadt. Im Mittelpunkt stehen und standen Investitionen in Bildung, unter anderem an mehreren Schulstandorten, sowie der weitere Ausbau von Sicherheit, Zivil- und Katastrophenschutz. Dazu zählen Investitionen in Feuerwehr und Rettungsdienst, eine neue Organisationsstruktur für Sicherheit sowie Vorsorgemaßnahmen für mögliche BlackoutSzenarien. Angesichts des wirtschaftlichen Strukturwandels, insbesondere in der Automobilzulieferindustrie, betonte Ulli Meyer die Bedeutung attraktiver Standortbedingungen und einer serviceorientierten Verwaltung.Als Beispiel nannte er die zügige Genehmigung des CISPA-Großprojekts, das als Jahrhundertchance für St. Ingbert gilt und perspektivisch rund 1.000 Arbeitsplätze schaffen soll. Mit Blick auf die angekündigte Schließung von VOIT unterstrich der OberbürgermeisNEUJAHRSEMPFANG 2026 ter die Solidarität der Stadt mit den Beschäftigten. Gemeinsam mit Arbeitsagentur, Kammern und weiteren Partnern werde an konkreten Perspektiven gearbeitet. Das Jahr 2026 soll zudem einen besonderen Schwerpunkt auf das Handwerk legen. Ein weiteres zentrales Thema war die geplante Sanierung der Ingobertushalle, die sowohl dem Sport als auch dem Zivilschutz dienen soll. Ergänzend kündigte der Oberbürgermeister an, dass die Stadt eine Veranstalterhaftpflichtversicherung für Vereine abgeschlossen hat. Abschließend betonte Dr. Ulli Meyer: „St. Ingbert kann Wandel, Zusammenhalt und Zukunft. Wir blicken nach vorn! Wir handeln entschlossen! Wir halten zusammen!“ Ingobertusmesse findet 2026 wieder statt Der Vorsitzende von Handel und Gewerbe Nico Ganster machte in seiner Rede den Anwesenden Mut für die Zukunft. Nico Ganster blickte auf eine ganz besondere Veranstaltung voraus: die beliebte Ingobertusmesse wird 2026 wieder am ersten Oktoberwochenende rund um das Rathaus stattfinden. Zum Abschluss des offiziellen Teils gab CISPA Gründungsdirektor Prof. Dr. Michael Backes einen Überblick über die derzeitige Großbaustelle auf dem ehemaligen Neumann-Gelände. Der Austausch unter den Anwesenden kam ebenfalls nicht zu kurz. Im Anschluss an die Reden hatten die Gäste die Möglichkeit, sich auszutauschen und zu netzwerken. Für das leibliche Wohl sorgte die Freiwillige Feuerwehr St. Ingbert, die eine köstliche Kartoffelsuppe mit Wiener reichte. Viele gute Glückwünsche gab es beim Neujahrsempfang der Stadt und HGSI e.V. Foto: Thomas Bastuck Anerkennung für ein St. Ingberter Original Werner Roth, besser bekannt als St. Ingberter Original „de Roth Werner“ verstarb plötzlich und unerwartet im November. Nun wird ihm eine besondere Anerkennung verliehen: Zum ehrenden Gedenken an den verstorbenen langjährigen Mitarbeiter wird der Sprungturm im St. Ingberter Freibad künftig den Namen „Werner-Roth-Sprungturm“ tragen. Mit dieser Entscheidung würdigen die Stadt und die Bäderbesitzgesellschaft St. Ingbert das jahrzehntelange Engagement eines Mitarbeiters, der seit 1984 – mit nur kurzen Unterbrechungen – als Saisonkraft und zuletzt als festangestellter Rettungsschwimmer im Freibad tätig war. Sowohl im alten als auch im neuen Freibad übernahm Werner Roth verantwortungsvolle Aufgaben und war über viele Jahre hinweg ein fester und verlässlicher Bestandteil des Badebetriebs. Neben der Beckenaufsicht, der Überwachung der technischen Anlagen, Wasseruntersuchungen und der Dokumentation im Betriebstagebuch war er auch für die Vor- und Nachbereitung des Freibads sowie für die Pflege der Grünanlagen und Beckenumgänge zuständig. Seine Kolleginnen und Kollegen schätzten ihn besonders für seine Zuverlässigkeit, seine fachliche Kompetenz, seine Loyalität gegenüber dem Arbeitgeber und seinen respektvollen Umgang mit den Badegästen. Werner Roth: „De Zehner is kenn Sonnebank“ Ein besonderes Augenmerk hatte Werner Roth auf den Sprungturm. Ob im alten Freibad der „10-er“ oder im neuen Freibad der „5-er“, Werner Roth sorgte für einen sicheren Sprungablauf aller Badegäste. Unvergessen bleiben dabei seine bekannten Sprüche, wie „De Zehner is kenn Sonnebank“. Die Benennung des Sprungturms ist ein bewusstes, sichtbares und dauerhaftes Zeichen der Dankbarkeit und Anerkennung für diesen außergewöhnlichen Einsatz. Oberbürgermeister Ulli Meyer, Beigeordneter Markus Schmitt, Ortsvorsteherin Irene Kaiser, der Aufsichtsratsvorsitzende der Bäderbesitzgesellschaft Jeremy Wendel, der Geschäftsführer der Bäderbesitzgesellschaft St. Ingbert Jürgen Bach, Bäderbetriebsleiter Dirk Burger sowie der Betriebsratsvorsitzende der Bäderbetriesbgesellschaft Luca Schmitz enthüllten in einer kleinen Gedenkstunde gemeinsam mit der langjährigen Lebenspartnerin Carmen Preuss die Plakette am Sprungturm zu Ehren von Werner Roth. Oberbürgermeister Ulli Meyer erklärt dazu: „Mit der Benennung des Werner-Roth-Sprungturms setzen wir ein sichtbares Zeichen der Wertschätzung eines St. Ingberters, für den das Freibad die Heimat war. Werner Roth hat das Freibad mitgeprägt. Er sorgte über 30 Jahre für eine sichere Badesaison. Sein Name soll dauerhaft an seinen Einsatz, seine Verlässlichkeit und seine Verbundenheit mit St. Ingbert und unserem Freibad erinnern.“ Beigeordneter Markus Schmitt ergänzt mit einem Zitat von Werner Roth: „Früher wollte ich Weltmeister werden, heute bin ich Bademeister. - Dies zeigt wie stolz Werner Roth auf seinen Job war und welche Verbundenheit er mit dem Freibad in seinem Herzen trug.“ Jeremy Wendel, Aufsichtsratsvorsitzender der Bäderbesitzgesellschaft würdigt Werner Roth: „Werner war und bleibt ein St. Ingberter Original. Alle Besucherinnen und Besucher des Freibades seit 1984 kannten Werner und verbinden seinen Namen mit dem Freibad.“ Der Werner-Roth-Sprungturm soll künftig nicht nur an einen engagierten Rettungsschwimmer erinnern, sondern auch an die Bedeutung von Verantwortung, Kollegialität, Respekt und Einsatz für die Gemeinschaft – Werte, die Werner Roth in besonderer Weise verkörperte. „WERNER-ROTHSPRUNGTURM“ IM FREIBAD Der Sprungturm im Freibad das Blau heißt in Anerkennung an Werner Roth von nun an Werner Roth Sprungturm. Foto: F. Jung IMPRESSUM. Herausgeber/verantwortlich für Anzeigen und Vertrieb: Andrea Klein, Auf‘m Hahnacker 1, 66583 Spiesen-Elversberg, Tel. 06821 9728359, Fax 06821 73403, E-Mail: rundschau@tonline.de. Redaktion: Andrea Klein (V. i. S. d. P.), Auf‘m Hahnacker 1, 66583 Spiesen-Elversberg, Tel. 06821 9728359, Fax. 06821 73403, Email: rundschau@t-online.de. Redaktionelle Mitarbeit: Pressestelle der Stadt St. Ingbert, Am Markt 12, 66386 St. Ingbert. Herstellung: Siffrin.net Cross Media UG, 66399 Mandelbachtal, Telefon 06803 391961 (Druckvorstufe), johnen-druck GmbH & Co. KG, Bornwiese 5, 54470 Bernkastel-Kues, Telefon 06531 509-162. Verantwortlich für den Inhalt bezahlter, gestalteter Anzeigen ist der Auftraggeber, nicht die Redaktion. Alle Rechte vorbehalten. © 01/2026.

DIE RUNDSCHAU – Februar 2026 10 Live Online Seminar: Schritt für Schritt in die Selbstständigkeit Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Saarpfalz (WFG) bietet am Mittwoch, 25. Februar 2026 von 17 bis 18.30 Uhr ein Live Online Seminar zum Thema Existenzgründung im Nebenerwerb an. Die Teilnehmenden können, bequem von zu Hause aus, mehr über die Rahmenbedingungen sowie die Chancen und Risiken dieser Form der Existenzgründung erfahren. Angesprochen sind Personen, die ihre Selbstständigkeit langsam aufbauen und zunächst die Sicherheit einer Festanstellung nicht ganz aufgeben möchten oder auch Interessenten, die eine Selbstständigkeit in Teilzeit angehen möchten, zum Beispiel parallel zu einer Familienphase. In dem Online Seminar geht es um die Klärung von Fragen wie „Was sollte ich bei der Anmeldung einer nebenberuflichen Selbstständigkeit beachten?, Wie sehen meine individuellen Voraussetzungen für eine Gründung im Nebenerwerb aus?, Welche Steuern kommen auf mich zu?, Welche Auswirkungen hat eine nebenberufliche Selbständigkeit auf Krankenversicherung und Altersvorsorge? Welche anderen Versicherungen benötige ich?“ „EXISTENZGRÜNDUNG IM NEBENERWERB“ 60 Prozent aller Gründer starten nebenberuflich und bauen schrittweise und ohne größeres Risiko eine neue Existenz auf. Dabei kann man eventuell auch in den Genuss von Fördermöglichkeiten kommen. Manche Unternehmer/-innen machen so auch ihr Hobby zum Beruf. Referent ist Uwe Schwan, Gesellschaft für Unternehmensanalyse und Betriebsberatung AG. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich. Der Zugang zu dem Internet-Seminar kann über Smartphone, Tablet, Laptop oder PC erfolgen, wobei die Zugangsdaten den Teilnehmenden vorab per E-Mail übermittelt werden. Es wird während der Veranstaltung eine Chat-Möglichkeit geben, um auch gezielt auf Fragen einzugehen.Weitere Informationen und Anmeldung unter: www. wfg-saarpfalz.de. Wirtschaftsförderungsgesellschaft Saarpfalz mbH Petra Stein Saarpfalz Park 1 66450 Bexbach Telefon (06826) 52 02-0 Telefax (06826) 52 02-28 E-mail: info@wfg-saarpfalz.de Internet: www.wfg-saarpfalz.de In der Winterzeit, wenn die Wiesen kurz und die Bäume und Sträucher kahl sind, fällt er vielmehr ins Auge: der Müll in der Landschaft, der trotz vieler Initiativen zum Einsammeln nie weniger zu werden scheint. Gerade in den Uferbereichen und Auen von Flüssen und Bächen bringen auch winterliche Hochwasser immer viel Unrat zu Tage. Aber weil viele Hände gemeinsam viel bewegen können, wollen auch 2026 die Ranger der Naturwacht Saarland, der Biosphärenzweckverband Bliesgau und die BUND Regionalgruppe Bliesgau, am Samstag den 07. Februar 2026 zu einer Müll-Sammelaktion einladen. Kommen Sie mit und lassen Sie sich überraschen wie viel und was alles an unseren Bliesufern und Wiesen liegt. Ihre Unterstützung zugesagt haben außerdem schon CleanUp Homburg/Saarland, der NABU Homburg, die Rehkitzrettung Saarpfalz und die Jägerschaft. Patric Heintz, Ranger der Naturwacht Saarland, übernimmt die Führung durch die Schutzgebiete und unterstützt die Aktion mit seinem Fachwissen in einem GEMEINSAM GEGEN DEN MÜLL kurzen Impuls. Ergänzend stehen Vertreter*innen von BUND und NABU für Beantwortung von Fragen zur Verfügung. Der Baubetriebshof der Stadt Homburg unterstützt die Aktion und übernimmt die Entsorgung des gesammelten Mülls. Wann: 07. Februar 2026, 10 Uhr (Dauer ca. 3 Std.) Wo: Treffpunkt Bliesberger Hof Kirkel-Limbach; Ende an der Fischerhütte in Beeden Wer: Jeder, der etwas gegen die Vermüllung in der Natur tun will Was braucht man: Gummistiefel oder zumindest wasserfeste, warme Schuhe, da die Wiesen im Winter meist nass sind. Auf jeden Fall Handschuhe, gerne Müllgreifer und Eimer oder Ähnliches, wenn vorhanden, ansonsten werden notwendige Utensilien bereitgestellt. Warum: weil es so viel Müll in der Landschaft gibt, dass es niemand allein schafft ihn wegzuräumen, deshalb wollen wir es gemeinsam angehen. „Ich freue mich, dass so viele Initiativen schon ihre Unterstützung zugesagt haben und freue mich Glas und Glasflaschen findet man leider häufig beim Müllsammeln, dabei müsste man sie doch nur in die vorgesehenen Container werfen. Foto: Katrin Lauer über jeden Freiwilligen, der seine Freizeit für diesen guten Zweck zur Verfügung stellt“, so Verbandsvorsteher Landrat Frank John. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Wir freuen uns aber über eine Rückmeldung zur besseren Planung. Bei Hochwasser muss der Einsatz leider entfallen. Für Rückfragen steht Anita Naumann in der Geschäftsstelle des Biosphärenzweckverbandes Bliesgau gerne zur Verfügung (Tel. 0 68 42-9 60 06 16, E-Mail: a.naumann@biosphaere-bliesgau.eu).

11 Natürlich aus St. Ingbert. Dem Tor zur Biosphärenregion. Februar 2026 Natürlich für St. Ingbert. DIE REGINA-KINO KINOTIPPS Am 7. & 8. Februar - Das DISNEY CHANNEL MITMACHKINO ist zurück im Regina Kino -Kino bedeutet Licht aus, Ruhe und Stillsitzen? Nicht beim Disney Channel Mitmach-Kino! Hier dürfen Kinder eine Stunde lang lautstark mitsingen, tanzen, klatschen und rätseln – eben alles, nur nicht leise sein! Auf der großen Leinwand führt Micky Maus als animierter Gastgeber die Kinobesucher durch das kunterbunte Programm, das auf die kleinsten Zuschauer im Vorschulalter ausgerichtet ist - kommt gerne kostümiert zum MITMACHKINO und holt euch einen Chupa Chups und das Rätselheft zum Film. Reserviert euch eure Plätze vor! Ab 19. Februar: in G.O.A.T – Bock auf große Sprünge – dreht sich alles um die spannende Welt des Basketballs. Im Mittelpunkt steht ein talentierter Ziegenbock, der davon träumt, der beste Basketballspieler der Welt zu werden. Doch allein aufgrund seiner Körpergröße könnte er einige Probleme haben, sich in der tierischen Welt der besten Basketballspieler der Welt zu behaupten. Mit Giraffen, Bullen, Tigern und Elefanten gibt es weitaus größere Spielmacher auf dem Court, als eine kleine schmächtige Ziege. Dennoch gibt das junge Talent seinen Traum nicht auf um der Beste auf der Welt zu werden und sich damit als „G.O.A.T.“ in die Geschichtsbücher einzutragen. Am 23. Februar: Einmal im Monat öffnet sich die staubige Tür zu unserem Archiv voller Filmgeschichte - verborgen, vergessen und voller Wunder. In „Das geheime Filmarchiv“ zeigen wir euch cineastische Schätze, die längst nicht mehr auf jeder Leinwand zu sehen sind: große Klassiker, stille Meisterwerke, kultige Perlen – und immer streng geheim bis zur ersten Szene. Keine Titel im Voraus. Kein Spoiler. Nur Neugier, Nostalgie und Nervenkitzel. Für Kinoliebhaber, Film-Romantiker und Schatzsucher auf der Suche nach dem Unerwarteten. Immer am letzten Montag im Monat und für 5,00€. Am 26. Februar: SCREAM 7 – Eigentlich wollte sich Sidney Prescott ein neues Leben in einer kleinen Stadt aufbauen, doch der Frieden findet schnell ein jähes Ende, denn ein neuer Ghostface-Killer erscheint auf der Bildfläche und sorgt für Angst und Schrecken. Der maskierte Mörder hat es aber nicht nur auf Sidney abgesehen, sondern auch auf ihre Tochter (Isabel May). Sidney muss nun alles geben, um ihre Familie zu beschützen, was auch bedeutet, dass sie sich ihrer Vergangenheit stellen muss... Weiterhin im Programm: Extrawurst, Die Drei ???, Woodwalkers 2, Ach diese entsetzliche Lücke Außerdem im Regina Kino: am 1. Feb. HARRY POTTER und der Orden des Phönix - erhaltet eure Prophezeiung, am 2. Feb. die spartanische Heldensaga 300 (2007) und am 9. Feb. die trojanische Heldensaga TROJA (2004) bei den Filmklassikern am Montagabend, am 3. Feb. der Best of Cinema Thriller LOST HIGHWAY (1997), am 7. Feb. 007 JAMES BOND Im Geheimdienst Ihrer Majestät (1969), am 20. Feb. im Frauenkino das Musical WEST SIDE STORY (1961), am 22. Feb. WILLOW (1988), am 24. Feb. SCARLET zum Anime Filmeabend, am 25. Feb. DREI MÄNNER IM SCHNEE im Seniorenkino, am 1. Mrz. HARRY POTTER und der Halbblutprinz - ihr lernt Zaubertränke mischen, am 3. Mrz. OLD BOY (2003) im Best of Cinema, am 7. Mrz. 007 JAMES BOND Diamantenfieber und am 9., 16. und 23. Mrz. die JURASSIC PARK Trilogie (1993, ‘97, ‘01) in den Filmklassikern am Montagabend VIELFALT LERNEN, KREATIV SEIN, NACHHALTIG DENKEN Die Biosphären-VHS St. Ingbert bietet ein breit gefächertes Kursprogramm für alle Generationen. In den Nebenstellen Rohrbach und Hassel reichen die Sprachkurse von Englisch, Französisch und Spanisch für Anfänger bis zur Konversation, Italienisch auf Niveau A1, Polnisch als Herkunftssprache für Kinder und Jugendliche sowie Deutsch als Zweitsprache bis B1. Kreative Angebote wie Klöppeln, Malkurse, „Gestalten mit Pappmaché“ oder Frühlingsworkshops ergänzen das Programm. Nachhaltigkeit ist ein klarer Schwerpunkt – etwa mit Waldbaden in Hassel oder dem Vortrag „Artenschutz und Bauvorhaben“. Fahrradkurse für Kinder ab vier Jahren sowie für Seniorinnen und Senioren, auch mit E-Bike, runden das Angebot ab. Alle Kurse unter www.vhs-igb.de oder in der Programm-Broschüre. Geschäftsstelle St. Ingbert, Alte Bahnhofstraße 11, Telefon: 06894/13-905; E-Mail: vhs@st-ingbert.de Nebenstelle Rohrbach/Hassel, Telefon: 06894/ 5908933; E-Mail: vhs-hassel@st-ingbert.de Angebote, nicht nur für Senioren - Laptop Anfänger/Einsteiger, Rathaus Hassel, EG, ab 09.Februar 2016, 17:00-18:30 Uhr, 4 Termine, 40 Euro - Smartphonekurse für Anfänger und Fortgeschr., ab 11.03. Bürgerhaus Rohrbach, ab 15:45 Uhr, 6 Termine, 40 Euro - Beckenbodengymnastik für Frauen, Altenbegegnung, Am Markt 6, ab 06. Februar, 10:00-11:00 Uhr, 10 Termine - Workshop „Achtsamkeit, Resilienz und Zielsetzung“, 04. Februar, 16:00-19:00 Uhr, Kulturhaus, Annastraße 30 - Studienfahrten: am 14.03. in die Eifel und am 25.04. Lothringische Kostbarkeiten im Tal der Meurthe, ab Rendezvous-Platz, jeweils 7:30 Uhr, jeweils 75 Euro - Crashkurse für Word und Excel, ab 14. Februar, 2 Termine, 9:00-14:00 Uhr, Kulturhaus, Annastraße 30, je 62 Euro - Informationsveranstaltung „Mobi-Saar“ (kostenfreier Lotsendienst), 11. Februar, 11 Uhr, Kulturhaus, Annastr.30 - Vortrag „St. Ingbert in der Völkerbundzeit (1920-1935)“, 26. Februar, 18:00-20:00 Uhr, Kulturhaus, Annastraße 30

DIE RUNDSCHAU –Februar 2026 12 Ha-Na-Zu in Hassel macht den Auftakt Am Freitag, 13. Februar, findet der Karnevalsumzug Ha-Na-Zu in Hassel statt. Das Narrenspektakel beginnt ab 17 Uhr auf dem Marktplatz. Der Abmarsch des Zuges erfolgt gegen 18.44 Uhr und führt durch die Eisenbahnstraße, am Marktplatz vorbei in die Rohrbacher Straße, Karl-AdamStraße, Blumenstraße, Schorrenburgstraße vorbei am Marktplatz und wieder in die Eisenbahnstraße. Hier löst sich der Zug auf. Danach närrisches Treiben auf dem Marktplatz bis 24 Uhr. Eine Umleitungsstrecke während des Umzuges ist ausgeschildert. Nach der Reinigung der Umzugsstrecke werden die Sperrungen samstags wieder aufgehoben. Die Durchfahrt L 241 zwischen Rittershofstraße und Karl-Adam-Straße ist für die Dauer des Umzuges voll gesperrt. Eine Umleitungsstrecke aus St. Ingbert und Niederwürzbach kommend ist über die Rheinstraße nach Rohrbach und entgegengesetzt eingerichtet. Narrenattacke auf St. Ingberter Verwaltungsburg Es ist wieder soweit! Am Samstag, 14. Februar, findet der traditionelle Rathaussturm in St. Ingbert statt! Morgens um 11.11 Uhr starten die närrischen Angreifer ihren Zug über den Marktplatz, vorbei am Markttreiben, in Richtung der Verwaltungsburg. Dort versucht Rathauschef Ulli Meyer, unterstützt von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Rathauses sowie Ratsmitgliedern, mit allen Mitteln, die Angreifer von ihrem Vorhaben abzubringen und seinen Amtssitz zu verteidigen. Angeführt von dem Fanfarenzug NKV Elversberg werden verschiedene St. Ingberter Karnevalsvereine und gutgelaunte Narren um 11.11 Uhr zum Rathaus ziehen. Ihr Ziel ist es, von Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer den Rathausschlüssel zu erobern und somit symbolisch die Macht in der Stadt zu übernehmen. An der Seite von OB Dr. Ulli Meyer werden Mitarbeiter der Stadtverwaltung und Ratsmitglieder versuchen, die Narren von ihrem Vorhaben abzubringen und das Rathaus tapfer verteidigen.Auch die Kameraden der Feuerwehr sind mit von der Partie und werden sich vor dem Rathaus aufstellen. Ein kurzweiliger Schlagabtausch zwischen den Kontrahenten entscheidet schließlich über Sieg oder Niederlage. Die Erfahrung lehrt allerdings, dass die Narren deutlich in der Überzahl sein werden und dem Oberbürgermeister für die närrische Zeit wohl die Herrschaft über die Stadt entreißen werden. Nach dem Kampf um die Herrschaft im Rathaus findet ein munteres Treiben mit Tanz und Trunk im Kuppelsaal des Rathauses statt. Auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt mit Getränken zu moderaten Preisen und kleinen Laugenteilchen. Die Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, ab 11.11 Uhr schwungvoll in den Faasenachtssamstag zu starten. Rathauserstürmung und Faasenachtsumzug in Oberwürzbach Die Rathauserstürmung in Oberwürzbach findet ebenfalls am Samstag, 14. Februar um 11.11 Uhr, statt. Verteidiger und Angreifer treffen sich vor dem Bürgermeisteramt, anschließend Schlorum in der Oberwürzbachhalle. Während der Veranstaltung ist die Hauptstraße nach der Einmündung in die Steckentalstraße aus Richtung St. Ingbert und ca. 50 m vor der Ortsverwaltungsstelle aus Richtung Rittersmühle kommend voll gesperrt. Der Durchgangsverkehr wird über die Friedhofstraße aus beiden Fahrtrichtungen umgeleitet. Der Faasenachtsumzug in St. IngbertOberwürzbach findet am Rosenmontag, 16. Februar um 15.11 Uhr, statt. Die Aufstellung der Teilnehmer (Fahrzeuge und Fußgruppen) erfolgt ab 13 Uhr in der Talstraße am Felsenbrunnen. Der Abmarsch ist gegen 15.11 Uhr geplant. In diesem Zeitraum wird die Talstraße für den DurchBeim Faasenachtsumzug 2025 herrschte beste Stimmung. Foto: T. Bastuck gangsverkehr voll gesperrt. Während des Umzuges durch die Hauptstraße und Friedhofstraße werden diese ebenfalls gesperrt. Eine Umleitung ist ausgeschildert und wird durch die Polizei geregelt. Mit Verkehrsbehinderungen muss gerechnet werden. Anschließend närrisches Treiben in der Oberwürzbachhalle und in der Unterkirche. Auf zum St. Ingberter Faasenachtsumzug! Am Sonntag, 15. Februar, wird es wieder närrisch in St. Ingbert. Auch in diesem Jahr findet der traditionelle Faasenachtsumzug statt, den Horden von Närrinnen und Narren am Straßenrand mit Schunkeln und Feiern begleiten. Der verrückte Lindwurm startet um 14 Uhr in der Kaiserstraße in Höhe des Innovationsparks am Beckerturm und schlängelt sich dann wie gewohnt über die Kaiserstraße durch die Fußgängerzone bis an Wendling’s Eck. Dort erfolgt die Auflösung des Zuges in Richtung Saarbücker Straße und Schlachthofstraße. Bei gutem Wetter werden ca. 25.000 Besucher in der Innenstadt von St. Ingbert erwartet. Über 40 Fußgruppen und toll geschmückte Wagen nehmen am Umzug teil, man darf auf viele ausgefallene und beeindruckende Ideen hinsichtlich der Kostüm- und Wagengestaltung gespannt sein. Für musikalische Unterhaltung sorgen verschiedene Kapellen, an der Umzugsstrecke garantieren DJs für ausgelassene Stimmung und danach geht es in der Innenstadt mit zahlreichen After-Zug-Partys närrisch weiter. Wie schon in den vergangenen Jahren sorgen Polizei, Kommunaler Ordnungsdienst, THW und die Feuerwehr für Ordnung und Sicherheit vor und während des Umzuges. Das DRK steht ebenfalls mit seinem Sanitätsdienst bereit. Weitere Informationen bei der Kulturabteilung, Tel. 06894/13-514. Faasenachtsumzug in Rentrisch Am Rosenmontag, 16. Februar, findet in Rentrisch der Faasenachtsumzug statt. Der Zug beginnt um 14.11 Uhr. Die Aufstellung der Fahrzeuge und Fußgruppen erfolgt bereits ab 13 Uhr in der Heinestraße. Weit mehr als 150 Personen – Gardemädchen, Tanzgruppen, der Musikverein Rentrisch und private Gruppen – werden in tollen Kostümen am Rentrischer Umzug teilnehmen. Verschiedene Fahrzeuge und ein Prunkwagen nehmen ebenfalls teil. Die Umzugsstrecke erfolgt über die Heinestraße, Zur Rentrischer Kirche, hinter der Kirche und am Friedhof vorbei, Waldstraße, Sebastian-Kurtz-Straße, über die Heinestraße vor dem Feuerwehrgerätehaus vorbei. Anschließend überquert der Umzug die Untere Kaiserstraße, biegt in die Straße „Am Spellenstein“ ab und zieht dann durch den „Rentrischer Weg“ bis zum Vereinsheim, Rentrischer Weg 2. Dort findet zum Abschluss eine Open-AirParty mit kalten und heißen Getränken und einem kleinen Imbiss statt, zu der alle Faasebooze herzlich eingeladen sind. FAASENACHTSUMZÜGE UND RATHAUSSTÜRME IN ST. INGBERT UND IN DEN STADTTEILEN

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