Herzlich willkommen Freuen Sie sich auf die kommende Saunasaison mit tollen Überraschungen. www.das-blau.de 9 / September 2026 zurück! 1 Viel los in St. Ingbert Die September ist da und damit startet eine Zeit, voll mit hochkarätigen und tollen Veranstaltungen für alle Altersklassen in St. Ingbert. 21. Solilauf in St. Ingbert: 24 Stunden für Frauen, die Schutz und Perspektiven brauchen Am 5. und 6. September wird die Gustav-Clauss-Anlage in St. Ingbert wieder zum Treffpunkt für Läuferinnen und Läufer, Walkerinnen und Walker sowie Musikfans, die gemeinsam ein Zeichen für Solidarität setzen wollen. Die Pfarrei Heiliger Ingobertus lädt zum 21. Solilauf für den guten Zweck ein. In diesem Jahr kommt der Erlös der saarländischen Beratungsstelle „Beratung Interkulturell“ zugute. Von Samstag, 15 Uhr, bis Sonntag, 15 Uhr, können Menschen jeden Alters jederzeit ihre Runden drehen – laufend oder walkend, allein oder im Team. Manche bleiben für ein paar Runden, andere die ganze Nacht. Jede Runde zählt und ist ein Zeichen der Solidarität mit Frauen, die Gewalt erfahren haben. Ingobertusmesse 2026: Tradition neu gedacht Nach einem Jahr Pause kehrt die Ingobertusmesse unter dem Motto „Neu gedacht. Für dich gemacht.“ vom 2. bis 4. Oktober 2026 nach St. Ingbert zurück. Rund um das Rathaus präsentieren sich mehr als 110 Aussteller aus Handwerk, Handel, Dienstleistung und weiteren Branchen. Zwei große Messezelte bilden das Zentrum: Auf dem Marktplatz stehen regionales Handwerk sowie die Themen Energie, Energieeffizienz und Sanierung im Mittelpunkt. Das zweite Zelt widmet sich Gesundheit, Wellness und Urlaub. Auf dem Freigelände werden unter anderem E-Mobilität, Fahrzeuge und moderne Lösungen für Gewerbe und Handwerk gezeigt. Parallel findet im Rathaus der Biosphärenmarkt mit regionalen Produkten und Spezialitäten aus dem Bliesgau statt. Erstmals ergänzt die Saar-Lor-Lux-Tourismusbörse das Angebot. Am Sonntag, 4. Oktober, lädt zudem der verkaufsoffene Sonntag von 13 bis 18 Uhr zum Einkaufsbummel in die Innenstadt ein. Die Messe ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei. Kostenlose Parkmöglichkeiten und ein Bus-Shuttle stehen zur Verfügung. St. Ingbert feiert am 12. September den neuen „Baum der Gewerke“ Mit einem feierlichen Festakt wird am Samstag, 12. September, in der St. Ingberter Fußgängerzone ein neuer Blickfang der Stadt eingeweiht: der „Baum der Gewerke“. Die rund 18 Meter hohe Metallkonstruktion vor der Engelbertskirche soll künftig dauerhaft die Vielfalt von Handwerk, Handel, Industrie und Dienstleistungsbranchen in St. Ingbert sichtbar machen. Heimat shoppen in St. Ingbert: Innenstadt erleben und lokal einkaufen Heimat shoppen hat in St. Ingbert inzwischen Tradition. Auch 2026 beteiligen sich wieder zahlreiche Geschäfte an der Aktion und machen den Einkauf in der Innenstadt zu einem besonderen Erlebnis. Die Händlerinnen und Händler haben sich für den Aktionstag verschiedene Rabatte, Angebote und Aktionen einfallen lassen und laden dazu ein, die Vielfalt des lokalen Einzelhandels zu entdecken. Der Beckerturm erwacht aus seinem Dornröschenschlaf – 18. Ausstellung „Kunst am Beckerturm“ am 05. / 06. und am 12./ 13. September Einmal im Jahr erwacht der historische Beckerturm, ein Wahrzeichen der Stadt St. Ingbert, aus seinem Dornröschenschlaf. Dann präsentieren die Turmkünstler und ihre Gäste ihre neusten Werke bei der beliebten „Kunst am Beckerturm“. Schirmherr der Veranstaltung ist Reinhold Jost, saarländischer Minister für Inneres, Bauen und Sport. Die Künstler sind während der gesamten Ausstellung anwesend und freuen sich auf regen Austausch mit den Besuchern. Mehr lesen Sie in dieser Ausgabe der St. Ingberter Rundschau, Viel Spaß dabei wünscht das Team der Rundschau. Der traditionelle Solilauf findet wieder im September statt. Bild: Organisatoren Solilauf
DIE RUNDSCHAU – September 2026 2 Stadt nutzte Sommerferien für umfangreiche Sanierungen an Schulen Die Stadt St. Ingbert nutzt die unterrichtsfreie Zeit auch in diesem Jahr, um zahlreiche Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten in den städtischen Schulen durchzuführen. Maßnahmen, die den Schulbetrieb erheblich beeinträchtigen würden, können auf diese Weise weitgehend während der Sommerferien umgesetzt werden. Insgesamt investiert die Stadt in diesem Sommer rund 1,2 Millionen Euro in ihre Schulgebäude. An der Eisenbergschule wird die Toilettenanlage der Mädchen für rund 110.000 Euro vollständig saniert. Dabei wird der Toilettenraum mit sechs Toiletten und der Vorraum mit zwei Waschbecken erneuert. Bereits im vergangenen Jahr war die Jungen-WC-Anlage modernisiert worden. Einzelne abschließende Arbeiten, darunter die Verkleidung der Wände mit Holzplatten sowie die Versiegelung des Bodens, werden nach den Ferien ausgeführt. Darüber hinaus werden in vier Klassenräumen die alten Bodenplatten vollständig entfernt und durch einen neuen PVC-Belag ersetzt. Die Kosten hierfür belaufen sich auf rund 22.000 Euro. Weitere 65.000 Euro investiert die Stadt in zwölf neue Brandschutztüren für Klassenräume. Die selbstschließenden Türen werden im Brandfall über Rauchmelder gesteuert. Insgesamt fließen damit rund 197.000 Euro in die Eisenbergschule. Auch die Südschule wird auf das neue Schuljahr vorbereitet. Die vier Räume, die nach den Sommerferien von den neuen ersten Klassen genutzt werden, erhalten Schallschutzdecken. Für diese Arbeiten sind rund 55.000 Euro vorgesehen. In der Pestalozzischule wird die Schallschutzdecke in den Räumen der Freiwilligen Ganztagsschule erneuert. Die bisherigen Platten werden durch neue offenporige Schallschutzplatten ersetzt und durch einzelne Wandabsorber ergänzt. Die Kosten hierfür liegen bei rund 15.000 Euro. Zusätzlich erhalten die Flure und Sockel der Turnhalle einen neuen Anstrich. Im Altbau werden außerdem die Flure im Erd- und Obergeschoss frisch gestrichen. Größte Baustelle an der Albert-Weisgerber-Schule Die größte Baustelle während der Sommerferien befand sich an der Albert-Weisgerber-Schule. Dort wird die Fassade umfassend saniert und erhält einen neuen Putz sowie einen neuen Anstrich. Zudem werden rund 200 Fenster mit einem in die Scheiben integrierten Sonnenschutz eingebaut. Die Fenster auf der Seite zum Schulhof waren bereits im vergangenen Jahr ausgetauscht worden. Allein für die neuen Fenster waren rund 530.000 Euro vorgesehen. Hinzu kommen die Kosten für das Gerüst sowie Putz- und Malerarbeiten. Einschließlich weiterer notwendiger Arbeiten beläuft sich das Investitionsvolumen an der Albert-WeisgerberSchule auf rund eine Million Euro. Normalerweise investiert die Stadt während der Sommerferien zwischen 100.000 und 200.000 Euro in die Sanierung ihrer Schulen. Durch das Großprojekt an der Albert-Weisgerber-Schule fällt das Gesamtvolumen in diesem Jahr deutlich höher aus. Damit die Arbeiten rechtzeitig geplant und die benötigten Fachfirmen frühzeitig beauftragt werden können, fragt das städtische Gebäudemanagement jeweils zu Beginn des Jahres bei den Schulen ab, welche Maßnahmen während der Sommerferien umgesetzt werden sollen. Dieses Verfahren schafft Planungssicherheit und trägt dazu bei, möglichst viele Arbeiten innerhalb der unterrichtsfreien Zeit abzuschließen. Auch die Fassade der Turnhalle der Albert-Weisgerber-Schule wird saniert. Bild: M. Müller-Lang
3 Natürlich aus St. Ingbert. Dem Tor zur Biosphärenregion. September 2026 Natürlich für St. Ingbert. Unter dem Motto „Neu gedacht. Für dich gemacht.“ kehrt die Ingobertusmesse nach einem Jahr Pause zurück. Von Freitag, 2. Oktober, bis Sonntag, 4. Oktober 2026 wird die traditionsreiche Veranstaltung täglich von 10 bis 18 Uhr rund um das Rathaus in St. Ingbert erneut zum Treffpunkt für Wirtschaft, Handwerk, Dienstleister und Besucher aus der gesamten Region. Der Eintritt ist kostenlos. Dank der konstruktiven Zusammenarbeit des Vereins Handel und Gewerbe St. Ingbert e. V. (HGSI ) mit der Congress-Centrum Saar GmbH (CCS) sowie in enger Kooperation mit der Stadt St. Ingbert ist es gelungen, die beliebte Traditionsmesse neu aufzustellen und mit frischen Impulsen für die Zukunft auszurichten. „Wir sind mit dem bisherigen Ergebnis sehr zufrieden und freuen uns darauf, über 110 Aussteller auf der Ingobertusmesse begrüßen zu dürfen“, erklärt Nico Ganster, 1. Vorsitzender des HGSI. Die positive Resonanz aus Wirtschaft, Handwerk und Dienstleistungssektor zeige bereits jetzt, dass die Messe in der Region weiterhin einen hohen Stellenwert genieße. Auch Julia Kruszynski, Projektleiterin der Ingobertusmesse bei der Congress-Centrum Saar GmbH, blickt optimistisch auf die Veranstaltung: „Die Ingobertusmesse nach einem Jahr Pause neu zu beleben, war eine anspruchsvolle Aufgabe. Umso mehr freut es uns, dass es gemeinsam mit dem HGSI, der Stadt St. Ingbert und unserem engagierten Team gelungen ist, ein attraktives Messekonzept auf die Beine zu stellen. Als erfahrene Messe- und Veranstaltungsgesellschaft konnten wir unsere Kompetenz gezielt einbringen und die Messe gemeinsam mit unseren Partnern zukunftsorientiert weiterentwickeln.“ „Ich freue mich sehr, dass die Ingobertusmesse von HGSI nach einem Jahr Pause wieder stattfindet und mit der Congress-Centrum Saar GmbH einen starken Partner an ihrer Seite hat. Die Messe ist ein Magnet für Besucher aus der gesamten Region und zugleich ein wichtiges Schaufenster für unser heimisches Handwerk, unseren Handel und unser Gewerbe. Dass diese Tradition nun mit einem modernen Konzept fortgeführt wird, ist ein starkes Signal für den Wirtschaftsstandort St. Ingbert. Dieses Format unterstützen wir als Stadt sehr gerne“, betont der Oberbürgermeister der Mittelstadt St. Ingbert, Dr. Ulli Meyer. Zwei große Messezelte als Herzstück Das Zentrum der Ingobertusmesse bilden zwei große Veranstaltungszelte. Eines befindet sich auf dem Marktplatz, das zweite vor dem Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr St. Ingbert. Im großen Zelt auf dem Marktplatz präsentiert sich ein breiter Querschnitt des regionalen Handwerks. Ergänzt wird das Angebot durch ein Fachforum rund um die Themen Energie, Energieeffizienz und Sanierung im Gebäudebestand. Besucherinnen und Besucher erhalten dort praxisnahe Informationen und können sich direkt mit Experten austauschen. Darüber hinaus reicht das Angebot von innovativen Küchen- und Kochhilfen über hochwertige Kaffeemaschinen und regionale Liköre bis hin zu Motorrädern. Damit verbindet die Messe Information, Beratung und Erlebnis auf attraktive Weise. Das zweite Messezelt widmet sich den Themen Gesundheit, Wellness und Urlaub. Zahlreiche Anbieter präsentieren dort ihre Dienstleistungen und Angebote. Ebenfalls in diesem Bereich angesiedelt ist die Gastronomie, die von place2b-Event-Catering in Szene gesetzt wird und für kulinarische Vielfalt sorgt. Vielfältiges Angebot auf dem Freigelände Auch das weitläufige Freigelände bietet zahlreiche Höhepunkte. Interessierte können sich über aktuelle Entwicklungen im Bereich E-Mobilität informieren und moderne Mobilitätslösungen kennenlernen. Daneben präsentieren Unternehmen aus Handwerk, Handel und Gewerbe ihre Produkte und Dienstleistungen. Besucher finden hier vom passenden Transporter für den eigenen Betrieb bis hin zu Mietlösungen für Baumaschinen und Arbeitsgeräte ein breites Spektrum an Angeboten. Offizielle Eröffnung am Freitag Die offizielle Eröffnung der Messe findet um 11 Uhr statt. Sie erfolgt durch den Präsidenten der Handwerkskammer des Saarlandes, Helmut Zimmer, der zugleich die Schirmherrschaft der Veranstaltung übernommen hat, gemeinsam mit dem Oberbürgermeister der Mittelstadt St. Ingbert, Dr. Ulli Meyer. Mit ihrem neuen Konzept möchte die Ingobertusmesse Bewährtes bewahren und gleichzeitig neue Akzente setzen. Die Veranstalter sind überzeugt, dass die Messe erneut zu einem Schaufenster der regionalen Wirtschaft wird und die Leistungsfähigkeit von Handwerk, Handel und Dienstleistung eindrucksvoll präsentiert. „Neu gedacht. Für dich gemacht.“ ist dabei nicht nur das Motto der Veranstaltung, sondern auch ihr Anspruch: eine moderne Messe mit starkem regionalem Bezug, die Menschen, Unternehmen und Ideen zusammenbringt. Ingobertusmesse 2026: Tradition neu gedacht, Zukunft im Blick Herbstdeko auf dem Biosphärenmarkt in St. Ingbert. Bild: Claudia Pfaff Das neue Plakat der Ingobertusmesse. Bild: Barbara Hartmann
DIE RUNDSCHAU – September 2026 4 Kostenlose Parkplätze und Bus-Shuttle Kostenlose Parkplätze gibt es im direkten Umfeld der Messe. Am Freitag steht der Parkplatz Schlachthofstraße und Parkplatz Poststraße für die Besucher zur Verfügung. Am Samstag und Sonntag können Besucher kostenlos auf dem Parkplatz Schlachthofstraße, Parkplatz Poststraße, in der Kohlenstraße auf den Parkplätzen der Fachmärkte, auf den Parkplätzen von Kaufland und in der Poststraße parken. Darüber hinaus verkehrt mit dem „Ingo Sonderverkehr“ ein kostenloser Bus-Shuttle zur Ingobertusmesse. Weitere Informationen gibt es online auf www. ingobertusmesse.de. Biosphärenmarkt während der Ingobertusmesse Gleich zu Herbstanfang findet der beliebte Biosphärenmarkt dieses Jahr wieder zeitgleich mit der Ingobertusmesse vom 2. bis 4. Oktober 2026 statt. Neu kombiniert zu den bekannten Formaten wird erstmalig auch die Saar-Lor-Lux-Tourismusbörse. Die Besucher und Besucherinnen erwartet also ein Wochenende mit spannenden Angeboten zu starken Themen wie Biosphäre, Wirtschaft und Freizeitgestaltung. Während in der Stadthalle und auf dem Marktplatz die Messen ihr Publikum finden, wird der Kuppelsaal des Rathauses wieder zum Marktplatz für frische, gesunde und handwerkliche Erzeugnisse aus der Biosphäre Bliesgau. Ein Magnet für alle, für die Regionalität ein Stück Lebensqualität bedeutet! Der Biosphärenmarkt bietet eine breite Produktvielfalt Wohlfühlprodukte aus der Natur wie Kräuter- und Körnerkissen oder Taschen aus BioBaumwolle sind immer schöne Geschenkideen, ebenso wie die außergewöhnlichen Drechselarbeiten oder Schneidebretter aus Hölzern der Biosphäre. Heudekorationen – teilweise sogar bereits mit Weihnachtsmotiven – oder Schmuck und Deko mit Naturmaterialien sind ebenfalls zu finden. Neu und auf jeden Fall eine überraschende Entdeckung für Hobbyköche ist ein PilzZuchtset für Austernseitlinge, das ebenfalls angeboten wird. Der Biosphärenmarkt bietet ein breites Spektrum von regionalen Köstlichkeiten für Genießer: Frisch geerntete Kürbisse, verschiedene Apfelsorten, Quitten sowie Pflaumen schmecken im Herbst am besten und warten auf Käufer. Apfelsaft, Konfitüren und Gelees aus heimischem Obst, feine handgemachte Fruchtaufstriche sowie Hülsenfrüchte und Speiseöle aus dem Bliesgau werden ebenfalls angeboten. Interessierte können an einer Demo-Ölpresse verfolgen, wie Speiseöl gewonnen wird und sich über das Verfahren informieren. An den Marktständen werden frische und getrocknete Pilze sowie veredelte Pilzprodukte, Eier und Nudeln, ausgewählte Kräuteröle, Apfelessig, Senf, leckere Pestos und Grillsaucen, herzhafte Fleisch- und Wurstwaren sowie verschiedene Edelbrände und Liköre aus der Region angeboten. Ein Imker aus der Region ist ebenfalls mit seinem Honig vor Ort. Gehen Sie das Wochenende entspannt an und probieren Sie Herzhaftes vom Grill oder vegetarische Pasta-Gerichte sowie die beliebten „Linsenbällchen mit Dip“ oder auch heiße Crêpes. Kosten Sie eine Tasse Kaffee aus fairem Handel, wählen Sie aus verschiedenen Bieren Ihre Lieblingssorte oder erfrischen Sie sich mit alkoholfreien Getränken – die entspannte Atmosphäre des Biosphärenmarktes lädt zum Verweilen ein. Auch in diesem Jahr informiert die Foodsharing-Gruppe St. Ingbert sowie die FairtradeSteuerungsgruppe Saarpfalz-Kreis über ihre Aktivitäten und der Weltladen St. Ingbert bietet ebenfalls fair gehandelte Produkte an. Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald lädt zu einer Mitmachaktion ein und gibt Auskunft zum Thema „Nachhaltige Waldwirtschaft“. Der St. Ingberter Gartenwettbewerb 2026 ist erfolgreich abgeschlossen Am Sonntag, 4. Oktober, findet um 15 Uhr der Abschluss des Gartenwettbewerbes 2026 statt. Den erfolgreichen Teilnehmern und Teilnehmerinnen wird für die vorbildliche Gestaltung ihres naturnahen Gartens die St. Ingberter Gartenplakette überreicht. Der Biosphärenmarkt im Kuppelsaal des Rathauses ist freitags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Verkaufsoffener Sonntag parallel zur Ingobertusmesse Der verkaufsoffene Sonntag findet auch in diesem Jahr parallel zur Ingobertusmesse am 4. Oktober von 13 bis 18 Uhr statt. Nach ihrem Messebesuch sind Einheimische und Gäste herzlich eingeladen, durch die Innenstadt zu bummeln, die Geschäfte zu entdecken und in den Eiscafés, Bistros und Gaststätten einzukehren. Die St. Ingberter Händler und Gastronomen freuen sich auf viele Besucher und haben sich einiges einfallen lassen. Neben besonderen Angeboten warten kleine Überraschungen und Aktionen auf die Gäste. So präsentiert beispielsweise die Buchhandlungen die Neuerscheinungen des Herbstes und gibt interessante Tipps und persönliche Empfehlungen für die nächste Lektüre. Auch in Sachen Mode lohnt sich ein Besuch in der Innenstadt: Welche Farben und Trends bestimmen die kommende Herbstsaison? Die St. Ingberter Fachgeschäfte zeigen, was angesagt ist, und beraten ihre Kunden persönlich und kompetent. Der verkaufsoffene Sonntag bietet damit die perfekte Gelegenheit, einen Messebesuch mit einem entspannten Einkaufsbummel zu verbinden. Die Händler stehen für ihre Kunden mit viel Service, Freundlichkeit und Herzblut bereit. Zeit für ein persönliches Gespräch gehört ebenso dazu wie liebevolle Verpackungen oder die Erfüllung auch ausgefallener Wünsche. Gerade dieser persönliche Service macht den Einkauf in St. Ingbert zu etwas Besonderem.
5 Natürlich aus St. Ingbert. Dem Tor zur Biosphärenregion. September 2026 Natürlich für St. Ingbert. HEIMAT SHOPPEN IN ST. INGBERT: INNENSTADT ERLEBEN UND LOKAL EINKAUFEN Heimat shoppen 2026: St. Ingberter Geschäfte laden mit besonderen Aktionen und Rabatten zum Besuch der Innenstadt ein Heimat shoppen hat in St. Ingbert inzwischen Tradition. Auch 2026 beteiligen sich wieder zahlreiche Geschäfte an der Aktion und machen den Einkauf in der Innenstadt zu einem besonderen Erlebnis. Die Händlerinnen und Händler haben sich für den Aktionstag verschiedene Rabatte, Angebote und Aktionen einfallen lassen und laden dazu ein, die Vielfalt des lokalen Einzelhandels zu entdecken. Denn Heimat shoppen bedeutet mehr als nur einzukaufen: Mit dem Einkauf vor Ort stärkt man die Geschäfte, Arbeitsplätze und die Innenstadt und trägt dazu bei, dass St. Ingbert lebendig und attraktiv bleibt. Gerade die persönliche Beratung, individuelle Angebote und der direkte Kontakt zu den Händlerinnen und Händlern machen den Einkauf vor Ort besonders. Hoher Besuch hat sich angekündigt: Wirtschaftsminister Jürgen Barke und Stefan Ricci als Vertretung der Präsidentin des Sparkassenverbandes Saar, planen einen Rundgang durch die Innenstadt und besuchen einige Geschäfte. Ein Tag voller Aktionen Rund um das Heimat shoppen gibt es in St. Ingbert noch mehr zu erleben. Ein besonderer Programmpunkt ist die Einweihung des neuen Baum der Gewerke. Damit wird ein sichtbares Zeichen für das örtliche Handwerk und die Bedeutung der verschiedenen Gewerke für die Stadt gesetzt. Auch für alle, die gerne stöbern und nach besonderen Schnäppchen suchen, gibt es ein passendes Angebot: Im Pfarrheim St. Josef findet der Mädelsflohmarkt statt. Dort lässt sich in entspannter Atmosphäre nach Kleidung, Accessoires und anderen Schätzen suchen. Diese Geschäfte machen aktiv am Heimat shoppen mit: Friseur Ganster Icut Dekoration Franz Woll Il Gattopardo Buchhandlung Friedrich Lingerie B Optik Stroppel Gerling Schuhe Optik Strassner Hausgeräte Burger CB Parfümerie Brezel Fuchs Juweliere Huber Telekom-Shop o2-Shop Opticland die Brille Weltladen Gavonne Oui Store Boutique Janina Bäckerei Ziegler Buch Klein Annis Boutique Zigarren Bennung Sport Rech Mode Unbehend Mühlenz Schuhe Früchte Schaum Bäckerei Bost Duschking Fünf Geschäfte aus Oberwürzbach: Florian Apotheke Bäckerei Anstatt Bäckerei Mohr Obst und Blumen Fickinger Metzgerei Petermann WEISSWURSTFRÜHSTÜCK: BETRIEBE BRINGEN IHRE THEMEN DIREKT AUF DEN TISCH Unter dem Motto „Stadt im Wandel – Land mit Zukunft“ kamen kürzlich Unternehmerinnen und Unternehmer aus St. Ingbert zum Weißwurstfrühstück im Restaurant Jérôme zusammen. Eingeladen hatten HGSI und die Stadt St. Ingbert, um den Betrieben eine direkte Gesprächsplattform mit Politik und Handwerk zu bieten. Im Mittelpunkt standen die Entwicklung der Innenstadt sowie Ausbildung und Fachkräftegewinnung. „Solche Gespräche vor Ort sind deshalb besonders wertvoll, weil sie zeigen, wo konkret der Schuh drückt und wo wir bessere Rahmenbedingungen schaffen müssen.“ Bundestagsabgeordneter Esra Limbacher betonte die Bedeutung des direkten Austauschs: „Die Erfahrungen und Anliegen der Unternehmen müssen dort ankommen, wo politische Entscheidungen getroffen werden. Solche Gespräche vor Ort sind deshalb besonders wertvoll, weil sie zeigen, wo konkret der Schuh drückt und wo wir bessere Rahmenbedingungen schaffen müssen.“ Engere Zusammenarbeit zwischen Schulen und Handwerksbetrieben Auch Helmut Zimmer, Präsident der Handwerkskammer des Saarlandes, sieht St. Ingbert grundsätzlich gut aufgestellt: Die Stadt verfüge über eine starke und vielfältige Handwerksstruktur. Eine wichtige Stellschraube für die Zukunft sieht Zimmer in einer engeren Zusammenarbeit zwischen Schulen und Handwerksbetrieben. Junge Menschen müssten frühzeitig mit den unterschiedlichen Berufsbildern und Ausbildungsmöglichkeiten im Handwerk in Kontakt kommen. So könnten Betriebe leichter Nachwuchs gewinnen und Jugendliche bessere Einblicke in ihre beruflichen Möglichkeiten erhalten. Konkrete Ideen und Lösungsvorschläge aus den Reihen der Unternehmen Die Unternehmen nutzten das Frühstück als eine Art „Kummerkasten“ und brachten ihre Erfahrungen direkt auf den Tisch. Diskutiert wurden unter anderem Leerstände, die Attraktivität der Innenstadt und die Frage, wie der Standort langfristig lebendig und wirtschaftlich erfolgreich bleiben kann. Dabei wurde deutlich: Die Betriebe haben nicht nur Sorgen, sondern auch konkrete Ideen und Lösungsvorschläge. Eine gute Nachricht gibt es bereits für alle Freunde der Ingobertusmesse: Mehr als 100 Aussteller haben sich inzwischen angemeldet. Damit verspricht die Messe auch in diesem Jahr ein attraktiver Treffpunkt für Unternehmen, Kunden und Besucher zu werden. Das Weißwurstfrühstück zeigte damit vor allem, dass Wirtschaftsförderung auch vom persönlichen Gespräch lebt. HGSI und Stadtverwaltung verstehen sich als Ansprechpartner der Unternehmen und wollen den direkten Austausch weiter pflegen. „Eine zukunftsfähige Stadt braucht starke Betriebe und Betriebe brauchen gute Rahmenbedingungen, verlässliche Ansprechpartner und eine Stadt, die ihre Anliegen ernst nimmt“, so der Vorsitzende des veranstaltenden Vereins HGSI e. V., Nico Ganster. MUSIK VERBINDET: GELUNGENE JAM-SESSION IN DER ST. INGBERTER INNENSTADT Zahlreiche Musikliebhaberinnen und Musikliebhaber kamen am Freitag zur offenen Jam-Session vor dem Traditionsgeschäft Zigarren Bennung in der St. Ingberter Fußgängerzone zusammen. Die zahlreichen Besucher genossen bei erfrischend-kühlen Getränken und leckeren Bratwürsten von Brezel-Fuchs als mitwirkender Handel und direkter Nachbar von Tabak Bennung bei sommerlichen Temperaturen auch die „heißen Blues- und Rock-Rhythmen“. Der obere Teil der Fußgängerzone verwandelte sich für einige Stunden in einen lebendigen Treffpunkt für Musiker und Zuhörer. Ab 16 Uhr nutzten Musiker verschiedener Stilrichtungen die Gelegenheit, ihr Können zu präsentieren. Die offene Veranstaltung bot nicht nur erfahrenen Musikern eine Bühne, sondern lud auch spontane Teilnehmer dazu ein, sich aktiv einzubringen. Gerade diese Mischung aus unterschiedlichen musikalischen Einflüssen sorgte für eine besondere Atmosphäre und machte den Reiz der Jam-Session aus. Viele Passanten blieben stehen, lauschten den Darbietungen und nutzten die Gelegenheit, auch miteinander ins Gespräch zu kommen. Damit setzte die Veranstaltung ein Zeichen für gelebte Kultur, Gemeinschaft und die Belebung der Innenstadt. Die Jam-Session zeigte einmal mehr, dass Musik Menschen verbindet und auch im öffentlichen Raum für besondere Momente sorgen kann. Die Organisatoren und Teilnehmer freuten sich über eine rundum gelungene Veranstaltung, die bei Besuchern und Musikern gleichermaßen positiv in Erinnerung bleiben wird. Intensive Gespräche zwischen Unternehmen, Kammer und Politik gemeinsam mit dem HGSI. Bild: Anja Weber Die Jamsession in der Innenstadt war wieder gut besucht. Bild: HGSI Redaktionsteam NEUES AUS DER INNENSTADT . . .
DIE RUNDSCHAU – September 2026 6 ST. INGBERT FEIERT AM 12. SEPTEMBER DEN NEUEN „BAUM DER GEWERKE“ Mit einem feierlichen Festakt wird am Samstag, 12. September, in der St. Ingberter Fußgängerzone ein neuer Blickfang der Stadt eingeweiht: der „Baum der Gewerke“. Die rund 18 Meter hohe Metallkonstruktion vor der Engelbertskirche soll künftig dauerhaft die Vielfalt von Handwerk, Handel, Industrie und Dienstleistungsbranchen in St. Ingbert sichtbar machen. Die Eröffnungsveranstaltung beginnt um 10 Uhr. Nach der Begrüßung folgen Grußworte von Irene Kaiser und Fabian Roschy vom Ortsrats Mitte, von Handwerkskammer-Präsident Helmut Zimmer, IHK-Geschäftsführer Dr. Carsten Meier sowie von Nico Ganster vom Verein Handel und Gewerbe e. V. St. Ingbert (HGSI). Anschließend wird der Baum durch Pfarrer Zamilski und Pfarrer Rossel feierlich gesegnet. Für die musikalische Umrahmung sorgt die Bergkapelle St. Ingbert. Ein besonderer Programmpunkt folgt direkt im Anschluss: 24 Kuchenträgerinnen und Kuchenträger ziehen in die Fußgängerzone ein und eröffnen stellvertretend für die am Baum vertretenen Gewerke ein gemeinsames Kuchenbuffet. Damit soll nicht nur die wirtschaftliche, sondern auch die gesellschaftliche Verbundenheit der St. Ingberter Gewerke zum Ausdruck gebracht werden. Rund um den offiziellen Festakt erwartet die Besucherinnen und Besucher bis etwa 14 Uhr ein abwechslungsreiches Begleitprogramm. Die Handwerkskammer informiert an einem eigenen Stand über Ausbildung und Karrierechancen im Handwerk, HGSI präsentiert ihre Arbeit in einem Infozelt. Eine Fotobox lädt zu Erinnerungsfotos ein, während Drehorgelspieler Herr Meyer aus Weiskirchen mit historischen Klängen für besondere Atmosphäre sorgt. Für zusätzliche Farbtupfer in der Fußgängerzone wird die Stelzenläuferformation „Konfettis“ des Theater Circolo aus Trier sorgen, die zwischen 11.30 Uhr und 14 Uhr unterwegs sein wird. ERSATZ FÜR DEN BISHERIGEN MAIBAUM AUS HOLZ Der neue Baum der Gewerke ersetzt den bisherigen Maibaum aus Holz, der Ende Juni 2025 aus Sicherheitsgründen abgebaut wurde. Der neue Metallbaum bleibt ganzjährig stehen und soll auch extremen Wetterbedingungen standhalten. An seinen Ästen werden stilisierte Symbole verschiedener Gewerke und Branchen angebracht. Diese Veranstaltung ist ein Projekt gefördert durch das „Landesförderprogramm für Kommunen zur Stärkung des saarländischen Einzelhandels“. Gleichzeitig zur Veranstaltung findet in der Innenstadt das „Heimat shoppen“ statt. Zahlreiche Händlerinnen und Händler haben sich für dieses Wochenende besondere Aktionen und Angebote einfallen lassen. TOTAL NORMAL EXPANDIERT IN ST. INGBERT: MIETVERTRAG FÜR EHEMALIGES H&M-GEBÄUDE UNTERZEICHNET Ein starkes Signal für die St. Ingberter Innenstadt: Das St. Ingberter Unternehmen Total Normal wird seinen neuen Standort in der Kaiserstraße 71, im ehemaligen H&M-Gebäude, beziehen. Der Mietvertrag wurde jetzt zwischen der Gewerbegelände Entwicklungsgesellschaft (GGE) und den Geschäftsführern von Total Normal unterzeichnet. Mit dem Umzug reagiert das Unternehmen auf seine positive Entwicklung und den gestiegenen Platzbedarf. Auf rund 1800 Quadratmetern Verkaufsfläche inkl. Lager- und Nebenflächen entsteht ein modernes Fahrradfachgeschäft mit einem erweiterten Angebot. Neben klassischen Fahrrädern wird insbesondere der Bereich E-Bikes weiter ausgebaut. Geplant sind außerdem eine großzügige Werkstatt sowie ein umfangreiches Zubehörsortiment. Die Geschäftsführer Stefan Schütz und Marc Hahn blicken auf eine erfolgreiche Unternehmensgeschichte zurück. Seit mittlerweile 25 Jahren ist Total Normal in St. Ingbert ansässig. Was einst mit einem kleinen Geschäft begann, hat sich zu einem etablierten Fachbetrieb entwickelt. Heute beschäftigt das Unternehmen eine zweistellige Anzahl an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zukünftig sollen auch Auszubildende im Einzelhandel und Zweiradmechatroniker ausgebildet werden. Die Suche nach einem geeigneten Standort gestaltete sich über einen längeren Zeitraum schwierig. Nach mehreren Jahren und verschiedenen geprüften Optionen fiel die Entscheidung schließlich auf das ehemalige H&M-Gebäude in der Kaiserstraße. Die zentrale Lage, die gute Erreichbarkeit sowie die Nähe zu kostenlosen Parkmöglichkeiten bieten beste Voraussetzungen für die weitere Entwicklung des Unternehmens. Die Eröffnung des neuen Standorts ist für Anfang 2027 geplant. Die Stadtverwaltung, die GGE und der Beigeordnete Olaf Blaumeiser begrüßen die Entscheidung ausdrücklich: „Dass sich ein erfolgreiches St. Ingberter Unternehmen bewusst für die Innenstadt entscheidet und dort investiert, ist ein starkes Zeichen. Die Ansiedlung von Total Normal im ehemaligen H&M-Gebäude belebt einen zentralen Standort und stärkt den Einzelhandel nachhaltig.“ Mit dem Einzug von Total Normal erhält eine prägende Immobilie in der St. Ingberter Fußgängerzone eine neue Nutzung. Die Stadt St. Ingbert hatte den Standort während des Leerstandes bewusst bespielt. Erfolgreich fanden im vergangenen Jahr Bürgerflohmärke statt. In der Weihnachtszeit war die Fensterfront weihnachtlich dekoriert. Bis zum Umbau sind Bilder von Peter Schmieden ausgestellt. 90 JAHRE REGISTRIERKASSE BEI EISEN QUIRIN: EIN STÜCK ST. INGBERTER HANDELSGESCHICHTE FEIERTE Eine ganz besondere Jubilarin stand vergangene Woche bei Eisen-Quirin in St. Ingbert-Hassel im Mittelpunkt: Die historische Registrierkasse des Traditionsgeschäfts feierte ihren 90. Geburtstag. „Same procedure as every year?“ – Nicht ganz. Denn dieser Geburtstag war außergewöhnlich: Seit 1936 begleitet die Registrierkasse den Alltag des Traditionsgeschäfts und seiner Vorgänger in St. Ingbert und blickt auf neun Jahrzehnte voller Geschichten zurück. Gebaut wurde die Kasse im Jahr 1936 von der National-Registrier-Kassen GmbH in Berlin und anschließend an das damalige Geschäft Luck und Müller ausgeliefert. Über viele Jahrzehnte war sie zuverlässige Begleiterin im Verkaufsalltag, begrüßte Generationen von Kundinnen und Kunden und erlebte zahlreiche Veränderungen im St. Ingberter Einzelhandel. Bis zum Jahr 2008 war die Registrierkasse bei Eisen Müller aktiv im Einsatz. Danach blieb sie dem Geschäft erhalten und wird seitdem zur Aufbewahrung von Bargeld genutzt. Mit der Übernahme und Weiterführung des Traditionsgeschäfts durch Uta und Stefan Quirin fand die historische Kasse schließlich ihren neuen Standort bei Eisen-Quirin in St. Ingbert-Hassel. Total Normal findet eine neue Heimat in der Kaiserstraße 71, ehem. H&M vlnr. Marc Hahn, Beigeordneter Olaf Blaumeiser, Aufsichtsratsvorsitzender GGE Veris-Pascal Heintz und Stefan Schütz. Bild: Florian Jung Das Stelzentheater Circolo wird am 12. September mit dabei sein. Bild: privat Vertreter der Stadtverwaltung und HGSI überbrachten Glückwünsche an Stefan und Uta Quirin. Bild: Florian Jung
7 Natürlich aus St. Ingbert. Dem Tor zur Biosphärenregion. September 2026 Natürlich für St. Ingbert. EIN ORT DER BEGEGNUNG UND DES GENUSSES: „DIE CAFÉ STUBE ST. INGBERT“ FEIERT 30-JÄHRIGES JUBILÄUM Seit nun 30 Jahren gibt es „Die Café Stube St. Ingbert“. Das von der Familie Karakus geführte Café hat sich in dieser Zeit zu einer bekannten gastronomischen Institution in der Stadt entwickelt. „Ob für die treue Stammkundschaft direkt aus der Stadt oder für Gäste aus der gesamten Region: ‚Die Café Stube St. Ingbert ‘ ist eine Adresse, an der man nicht nur einkehrt, sondern sich wie zu Hause fühlt“, sagt Bürgermeisterin Nadine Backes. Zum Angebot gehören unter anderem Frühstück, Kaffee und hausgemachter Kuchen. Darüber hinaus finden in der Café Stube private Feiern und Veranstaltungen statt. Mit den orientalischen Abenden hat die Familie Karakus zudem ein eigenes Veranstaltungsformat etabliert, das Gastronomie und kulturelle Elemente verbindet. Auch bei Veranstaltungen der Stadt St. Ingbert unterstützt die Café Stube regelmäßig. Die vergangenen 30 Jahre waren dabei nicht immer einfach. Insbesondere die Corona-Pandemie stellte den Betrieb vor große Herausforderungen. Die Familie reagierte darauf mit einem zusätzlichen Catering-Angebot und konnte so auch während dieser Zeit weiterhin für ihre Kundinnen und Kunden da sein. Zum Jubiläum gilt der Dank der Familie Karakus, ihren Söhnen und dem gesamten Team. Ihr gemeinsamer Einsatz hat die Entwicklung der Café Stube über drei Jahrzehnte geprägt. Im Namen der Stadt St. Ingbert überreichte Bürgermeisterin Nadine Backes die Glückwünsche. STADTRUNDGANG „WEG DER INDUSTRIEKULTUR“ – ZWISCHEN TRADITION UND ZUKUNFTSVISION Termin: Samstag, 19.09.2026 Beginn: 10 Uhr, Dauer ca. 6 Stunden Unter dem Motto „Kohle, Eisen, Glas und Bier – die Industriekultur der Biosphärenstadt St. Ingbert zwischen Tradition und Zukunftsvision“ findet am 19.09.2026 die Tagestour „Weg der Industriekultur“ statt. Start ist um 10 Uhr am Besucherbergwerk Rischbachstollen mit Führung durch Stollen und Zechenhaus sowie optionalem Bergmannsfrühstück. Um 13:15 Uhr folgt eine Führung durch die Werkssiedlung Alte Schmelz, bevor gegen 15:15 Uhr die Besichtigung des Beckerturms auf dem Gelände der ehemaligen Brauerei Becker den Abschluss bildet. Teilnahme: pro Erwachsene 7,50 €, pro Kind 6,00 €, max. 20 Personen. Bergmannsfrühstück optional (6,00 € pro Erwachsenen und 5,00 € pro Kind). Anmeldung bis spätestens 15.09.2026. unter www.st-ingbert.de/kultur-tourismus/veranstaltungen oder tourismus@stingbert.de , Tel. (0 68 94) 13-733. Bürgermeisterin Nadine Backes überreicht anlässlich des 30-jährigen Jubiläums eine Urkunde an das Ehepaar Karakus. Bild: G. Faragone v.l.n.r. Ortsvorsteherin Irene Kaiser und Wirtschaftsförderin Martina Quirin gratulieren zum 30-jährigen Jubiläum. Bild: N.Raber EINLADUNG ZUM WIRTSCHAFTSDIALOG Die Stabsstelle Wirtschaft und die IHK Saarland laden ein am Donnerstag, 17.09.2026 um 18 Uhr zum Wirtschaftsdialog „Verkaufsgespräche effizient und erfolgreich gestalten“ Das Konzept, Einkauf und Vertrieb gemeinsam zu betrachten, erlaubt den jeweiligen Perspektivwechsel, fördert das Verständnis für die „Gegenseite“ und so die Verhandlungskompetenz. In diesem 2. Block unserer „Vertrieb VS Einkauf“ – Reihe bei IHK Regional Saarpfalz geht es um Effizienz im Verkaufsgespräch – und zwar für beide Seiten. Unsere Referenten beleuchten, wie die Vertriebsseite sich professionell auf das Kundengespräch vorbereiten kann, um zielgerichtet Abschlüsse zu generieren. Kenntnisse über die Herangehensweise gut geschulter Verkäufer ermöglichen es auch der Einkaufsseite, die Kommunikation zielgerichtet zu steuern und so aus einem Gespräch den größtmöglichen Nutzen zu ziehen. Referenten: Michael Lutz, 24 Jahre Erfahrung im Einkauf, davon 19 Jahre in leitender Position Dirk Klein, mehr als 30 Jahre Erfahrung im Vertrieb, davon 24 Jahre in leitender Position. Beide sind Mitglieder des Vorstands des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) Saar. Veranstaltungsort ist der „Kleine Sitzungssaal“ im Rathaus St. Ingbert (4. Etage), Am Markt 12. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung bis 15. September unter (0 68 94) 13-732, per Mail an wirtschaftsfoerderung@st-ingbert.de oder über www.st-ingbert.de/kultur-tourismus/veranstaltungen. Die Stabsstelle Wirtschaft lädt ebenfalls ein am Donnerstag, 08.10.2026 um 17 Uhr 30 zum Wirtschaftsdialog „KI im Betrieb - was bringt’s, was darf’s, was macht’s mit den Leuten?“ KI einführen – aber wie und wo anfangen? Agilistin Aline Dreßler und Rechtsanwältin Caroline Wahl zeigen im offenen Dialog, welche Tools sofort helfen, was rechtlich zu beachten ist und wie man das Team mitnimmt. Alle Teilnehmenden erhalten ein praktisches Handout mit konkreten ersten Schritten. Vorkenntnisse nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenfrei. Veranstaltungsort ist der „Kleine Sitzungssaal“ im Rathaus St. Ingbert Um Anmeldung bis 06. Oktober wird gebeten unter (0 68 94) 13-732, per Mail unter wirtschaftsfoerderung@st-ingbert.de oder unter https:// www.st-ingbert.de/kultur-tourismus/veranstaltungen. IMPULSE ZUM THEMA FITNESS IM BERUFSLEBEN BEIM WIRTSCHAFTSDIALOG Mit seinem Vortrag „Wie Fitness deine Entscheidungsqualität nachhaltig steigert“ begeisterte Daniel Palmer das Publikum in St. Ingbert und setzte wertvolle Impulse an der Schnittstelle von Gesundheit, Leistung und beruflichem Alltag. Der Abend machte eindrucksvoll deutlich, wie eng körperliche Fitness, mentale Klarheit und gute Entscheidungen miteinander verbunden sind. Ausgangspunkt des Vortrags war die Frage, wie wir im Alltag und im Beruf leistungsfähig bleiben können, ohne dabei unsere Energie und Belastbarkeit zu verlieren. Daniel Palmer zeigte anschaulich, dass Bewegung weit mehr ist als ein Ausgleich zum Büroalltag: Sie kann die Konzentration fördern, die Priorisierung erleichtern und die Qualität von Entscheidungen spürbar verbessern. Ebenso betonte er, wie wichtig Regeneration ist, um langfristig leistungsfähig zu bleiben. Besonders überzeugend war die Übertragung sportlicher Prinzipien auf den Arbeitsalltag. Palmer machte deutlich, dass nachhaltige Leistung nicht durch permanente Höchstbelastung entsteht, sondern durch den bewussten Wechsel von Anspannung und Erholung. Dieses Zusammenspiel sei im Sport selbstverständlich, werde im Berufsleben jedoch oft unterschätzt. Das Publikum nahm viele konkrete Denkanstöße mit. Der Vortrag regte dazu an, den eigenen Umgang mit Bewegung, Pausen und Belastung neu zu betrachten und kleine Routinen im Alltag bewusster zu gestalten. Damit traf Daniel Palmer einen Nerv der Zeit: In einer zunehmend komplexen und schnellen Arbeitswelt wird es immer wichtiger, nicht nur Ergebnisse, sondern auch den eigenen Zustand im Blick zu behalten.
DIE RUNDSCHAU – September 2026 8 1991 befand sich Deutschland im Aufbruch. Das erste vollständige Jahr nach der Wiedervereinigung stand für Neuanfang, Mobilität und Zukunft. In genau dieser Zeit legte Nico Wagner den Grundstein für das, was heute zu einer festen Institution in der Region geworden ist: Nico’s Fahrschule. Seit 35 Jahren begleitet das Team rund um Susanne und Nico Wagner Menschen rund um St. Ingbert auf ihrem Weg zur mobilen Freiheit. Aus einer klassischen Fahrschule entwickelte sich ein modernes Ausbildungszentrum mit Angeboten vom Pkw über Motorrad, Lkw und Bus bis hin zur Berufskraftfahrer-Qualifizierung. Und auch auf dem Wasser fühlt sich die Fahrschule wohl, denn seit 2025 gehört auch der Bootsschein zum Portfolio. Trotz technischer Veränderungen – vom Straßenatlas bis zum Navigationssystem, vom Overheadprojektor bis zum digitalen Unterricht – ist eines unverändert geblieben: der Anspruch, verantwortungsbewusste Verkehrsteilnehmer auszubilden. Nico`Fahrschule steht dabei für Kontinuität, Verantwortung und regionale Verbundenheit. Neben Nico´s Tätigkeit als Fahrlehrer engagierte er sich auch viele Jahre bei der Feuerwehr und als Tauchlehrer – Werte, die auch die Unternehmenskultur prägen: Sicherheit, Vertrauen und Verantwortung. Das 35-jährige Jubiläum ist deshalb weit mehr als ein Firmengeburtstag. Es steht für tausende bestandene Prüfungen, unzählige persönliche Erfolgsgeschichten und Generationen von Fahrschülerinnen und Fahrschülern, die heute sicher auf den Straßen unterwegs sind. Mit Blick auf die aktuell diskutierte Führerscheinreform sieht Nico’s Fahrschule die Zukunft als Chance – verbindet diese jedoch mit einem klaren Appell: Moderne Ausbildung darf nie auf Kosten der Qualität und der Verkehrssicherheit gehen. Gerade in Zeiten des Wandels braucht es Erfahrung, fundierte Ausbildung und persönliche Begleitung. Auch nach 35 Jahren lautet das Versprechen: Ausbildung mit Herz, Kompetenz und Verantwortung – für die Mobilität von morgen. St. Ingbert Aßweiler Niederwürzbach nicosfahrschule.de Telefon 06894/2149 35 Jahre Nico’s Fahrschule: Als Deutschland zusammenwuchs, begann eine Erfolgsgeschichte, die bis heute Generationen bewegt.
9 Natürlich aus St. Ingbert. Dem Tor zur Biosphärenregion. September 2026 Natürlich für St. Ingbert. Während die Temperaturen in St. Ingbert sommerliche Höchstwerte erreicht hatten, liefen bei der Stadtverwaltung die Vorbereitungen für den kommenden Winter. Der Ferienausschuss des Stadtrates hat die Beschaffung von 500 Tonnen Streusalz für das Salzlager beschlossen. Mit der frühzeitigen Vergabe stellt die Stadt sicher, dass der städtische Betriebshof für den Winterdienst rechtzeitig und ausreichend ausgestattet ist. So kann auch in der kalten Jahreszeit die Verkehrssicherheit auf Straßen, Wegen und Plätzen gewährleistet werden. Nachhaltigkeitsbeauftragter fordert konsequente Begrünung Claus Günther, Nachhaltigkeitsbeauftragter der Stadt St. Ingbert, spricht sich entschieden gegen die zunehmende Anlage von Schottergärten aus und fordert eine konsequente Umsetzung der bestehenden Begrünungspflichten. „Schottergärten sind keine Gärten. Sie sind Hitzeinseln, die unsere Umwelt belasten und wertvolle Lebensräume zerstören“, betont Claus Günther. „In Zeiten von Klimawandel und Artensterben können wir es uns nicht leisten, Vorgärten in graue Steinwüsten zu verwandeln“ Schotterflächen heizen sich im Sommer stark auf, speichern kaum Wasser und tragen zur Überhitzung von Wohngebieten bei. Gleichzeitig bieten sie weder Nahrung noch Lebensraum für Insekten, Vögel oder andere Kleintiere. „In Zeiten von Klimawandel und Artensterben können wir es uns nicht leisten, Vorgärten in graue Steinwüsten zu verwandeln“, so Günther weiter. Auch verhindern die eingebauten Vliese ein schnelles Versickern bei Starkregenereignissen und erhöhen dadurch die Hochwassergefahr. Landesbauordnung: Nicht überbaute Flächen begrünen oder bepflanzen Die Landesbauordnungen schreiben vor, dass nicht überbaute Flächen zu begrünen oder zu bepflanzen sind. Viele Kommunen – darunter auch St. Ingbert – setzen diese Vorgaben zunehmend durch. Auch Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer setzt sich für die Reduzierung von Schottergärten ein: „Wir wollen keine Strafen verhängen, sondern Bewusstsein schaffen. Jeder Quadratmeter Grün in unserer Stadt hilft, das Mikroklima zu verbessern, Regenwasser zu versickern und die Artenvielfalt zu stärken.“ Pflegeleichte und naturnahe Alternativen zu wählen Günther ruft Bürgerinnen und Bürger dazu auf, pflegeleichte und naturnahe Alternativen zu wählen. Dazu gehören heimische Stauden, Wildblumenflächen, begrünte Vorgärten oder klimaresiliente Gehölze. „Ein lebendiger Garten ist nicht nur schöner – er ist ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz“, weiß der St. Ingberter Gartenbauer. Der jährlich stattfindende St. Ingberter Gartenwettbewerb bietet den Bürgern die perfekte Möglichkeit, sich über eine alternative Gestaltung zu informieren. Gerne gibt der Nachhaltigkeitsbeauftragte Claus Günther auch Tipps und Anregungen zur Umgestaltung eines Schottergartens. Kontakt: Claus Günther, nachhaltigkeitsbeauftragter@st-ingbert.de Vorstellung unseres Projekts Wohnen in Gastfamilien für Menschen mit Behinderung Das Gastfamilienprojekt für Menschen mit geistiger und/oder körperlicher Behinderung ist ein überregionales Angebot das vom Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie 2017 erstmals eingeführt wurde. Das Wohnen in einer Gastfamilie stellt für einen Menschen mit Handicap eine echte Alternative zur stationären Einrichtung dar. Der Gast lebt zusammen mit der Familie in einem Haushalt und bekommt so die Chance eines selbstbestimmten Lebens mit familiärem Anschluss. Zu einer Gastfamilie können somit sowohl Einzelpersonen, Geschwister, Verwandte zweiten Grades oder Freunde eines Menschen mit Behinderung werden. Die Familien erhalten für ihr Engagement finanzielle Unterstützung vom Landesamt für Soziales in Form eines Betreuungsgeldes. Des Weiteren zahlt der örtliche Träger der Sozialhilfe bei geringem Einkommen des Gastes die Kosten der Unterkunft und einen Anteil zu den Lebenshaltungskosten an die Gastfamilie. Für das Jahr 2026 gelten folgende Richtlinien: • Betreuungsgeld in Höhe von 835,95 € • Lebensunterhaltskosten in Höhe von 337,80 € • Kosten der Unterkunft in Höhe von 333,60 € Ansprechpartnerin: Gemeinnützige Gesellschaft für Paritätische Sozialarbeit Heike Schneider Tel.: 0162/4163073 E-Mail:heike.schneider@gps-srp.de Trotz Sommerhitze: Stadt St. Ingbert sorgt für den Winter vor Schottergärten verschärfen Klima- und Umweltprobleme Der Winter kann kommen. St. Ingbert ist vorbereitet. Bild: pixabay Schottergärten entwickeln sich immer weiter zu einem Problem für unsere Umwelt. Bild: C. Günther www.gps-rps.de/gastfamilien GASTFAMILIEN GESUCHT Wir suchen Familien, Paare, Alleinerziehende und Einzelpersonen die sich vorstellen können, einen Menschen mit Behinderung bei sich aufzunehmen. Wir beraten, informieren und unterstützen die Gastfamilien und die Gäste umfassend. KONTAKT: Heike Schneider Christine Becker Tel. 0681 309804-0 gastfamilien@gps-srp.de Mehr Infos online:
DIE RUNDSCHAU – September 2026 10 Druck, Lager- & Versandlogistik, Shopsysteme Wir beraten Sie gerne: Tel. 06531 509-335 · www.johnen-gruppe.de · Bornwiese 5 · 54470 Bernkastel-Kues QR-Code scannen & weitere Informationen erhalten Mit einem abwechslungsreichen Programm lädt die Theaterszene in St. Ingbert zu drei ganz unterschiedlichen Bühnenereignissen in die Stadthalle St. Ingbert ein. Ob packender Literaturklassiker, hochaktuelle Gesellschaftskomödie oder mitreißende Music-Circus-Show – Theaterfreunde dürfen sich auf erstklassige Unterhaltung für jeden Geschmack freuen. Den Auftakt macht am Samstag, 19. September 2026 „Der seltsame Fall des Dr. Jekyll & Mr. Hyde“, ein außergewöhnliches multimediales Theatererlebnis der MediaBühne Hamburg nach dem weltberühmten Roman von Robert Louis Stevenson. Die Inszenierung verbindet Schauspiel, Live-Synchronisation, aufwendig produzierte Trickfilme und einen eigens komponierten Orchester-Soundtrack zu einem faszinierenden Projektionskunsttheater. Die Geschichte des angesehenen Dr. Jekyll, dessen Experimente ihn in sein düsteres Alter Ego Mr. Hyde verwandeln, zählt zu den bedeutendsten Klassikern der Horrorliteratur und entfaltet in dieser modernen Bühnenfassung eine ganz besondere Wirkung. Empfohlen wird die Aufführung für Besucher ab 14 Jahren. Mit „Kalter weißer Mann“ folgt am Dienstag, 3. November 2026, eine ebenso intelligente wie pointierte Komödie von Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob, den Autoren des Erfolgsstücks Extrawurst. Eine Trauerfeier gerät völlig aus dem Ruder, als die Beschriftung eines Trauerkranzes eine hitzige Debatte über gendergerechte Sprache, politische Korrektheit und gesellschaftliche Erwartungen auslöst. Mit scharfem Witz, temporeichen Dialogen und feinem Gespür für den Zeitgeist nimmt das Stück die großen Diskussionen unserer Gegenwart humorvoll unter die Lupe und sorgt dabei für zahlreiche Lacher. Ein besonderes Highlight für die ganze Familie ist schließlich am Sonntag, 13. Dezember 2026, die Music-Circus-Show „A Million Dreams“ von Theaterhits. Die aufwendig inszenierte Produktion verbindet Musiktheater mit beeindruckender Zirkusartistik. Erzählt wird die inspirierende Geschichte des Visionärs P. T. Barnum, der mit Mut und Fantasie seinen Traum vom großen Zirkus verwirklicht. Mit bekannten Songs wie „This Is Me“, „The Greatest Show“, „Bicycle“, „Abracadabra“ und „A Million Dreams“, spektakulären Choreografien und atemberaubender Artistik entsteht ein emotionales Live-Erlebnis, das Musik, Akrobatik und Theater auf eindrucksvolle Weise miteinander verbindet. Mit diesen drei Produktionen präsentiert die Stadt St. Ingbert ein vielseitiges Theaterprogramm, das von klassischer Literatur über aktuelle Gesellschaftssatire bis hin zu moderner Familienshow reicht. Alle Veranstaltungen finden in der Stadthalle St. Ingbert statt. Der Vorverkauf für die Abonnements und Einzeltickets startet ab sofort. Tickets erhältlich unter www.reservix.de und an allen Reservix-Vorverkaufsstellen, u.a. an der Infotheke im Rathaus St. Ingbert, Am Markt 12. Telefonisch unter 0761 88849999 erreichbar von 6 bis 22 Uhr, auch an Wochenenden und Feiertagen. Eine organisatorische Neuerung gibt es zudem für die Spielzeit der Theaterszene in St. Ingbert: Ab sofort orientiert sich das Theaterprogramm am Kalenderjahr und nicht mehr an einer jahresübergreifenden Spielzeit. Daher umfasst das Programm für das verbleibende Jahr 2026 drei Aufführungen. Ab dem Jahr 2027 kehrt das Theater zum gewohnten Umfang mit fünf Aufführungen zurück, die dann über das gesamte Kalenderjahr verteilt stattfinden. Weitere Informationen: Kulturabteilung Stadt St. Ingbert, Tel. 06894- 13 518, kultur@st-ingbert.de oder über die Webseite www.st-ingbert.de/kultur Drei außergewöhnliche Theatererlebnisse in der Stadthalle St. Ingbert IMPRESSUM. Herausgeber/verantwortlich für Anzeigen und Vertrieb: Andrea Klein, Auf‘m Hahnacker 1, 66583 Spiesen-Elversberg, Tel. 06821 9728359, Fax 06821 73403, E-Mail: rundschau@t-online.de. Redaktion: Andrea Klein (V. i. S. d. P.), Auf‘m Hahnacker 1, 66583 Spiesen-Elversberg, Tel. 06821 9728359, Fax. 06821 73403, Email: rundschau@t-online.de. Redaktionelle Mitarbeit: Pressestelle der Stadt St. Ingbert, Am Markt 12, 66386 St. Ingbert. Herstellung: Schütz Ideenzentrum, 66453 Gersheim-Walsheim, Telefon 06843 91299 (Druckvorstufe), johnen-druck GmbH & Co. KG, Bornwiese 5, 54470 Bernkastel-Kues, Telefon 06531 509-162. Verantwortlich für den Inhalt bezahlter, gestalteter Anzeigen ist der Auftraggeber, nicht die Redaktion. Alle Rechte vorbehalten. © 09/2026.
11 Natürlich aus St. Ingbert. Dem Tor zur Biosphärenregion. September 2026 Natürlich für St. Ingbert. Wer eine Immobilie vererbt oder bereits zu Lebzeiten auf Angehörige übertragen möchte, sollte die steuerlichen Folgen frühzeitig im Blick haben. Gerade bei Schenkungen mit Nießbrauchs- oder Wohnrechtsvorbehalt stellen sich viele praktische Fragen: Wann fällt Erbschaft- oder Schenkungsteuer an? Welche Freibeträge gelten? Und worauf achtet die Finanzverwaltung? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt Herr Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht Michael Scherer im Rahmen einer Vortragsveranstaltung von Haus und Grund St. Ingbert e.V. zum Thema: „Die Immobilie im Erb- und Schenkungsteuerrecht“ In seinem Vortrag erläutert Herr Scherer die schenkungsteuerliIMMOBILIEN VERERBEN ODER VERSCHENKEN: WAS EIGENTÜMER STEUERLICH WISSEN SOLLTEN chen Grundlagen der Immobilienübertragung, erklärt die gesetzlichen Rahmenbedingungen und zeigt auf, was bei der praktischen Umsetzung zu beachten ist. Die Informationsveranstaltung findet am Montag, 28. September 2026, um 19.00 Uhr im Nebenzimmer der Gaststätte MÜ1 (ehemals „Bergmannsheim“), Neue Bahnhofstraße 15, in St. Ingbert statt. Eingeladen sind sowohl Mitglieder als auch interessierte Nichtmitglieder. Haus und Grund St. Ingbert e.V. freut sich auf Ihren Besuch und bittet nach Möglichkeit um Voranmeldung telefonisch unter 06894/6522, per E-Mail an hausundgrund-st.ingbert@tonline.de oder persönlich in der Geschäftsstelle, Kaiserstraße 37, St. Ingbert. ▪ Unterhaltsreinigung ▪ Bauschlussreinigung ▪ Glas- und Rahmenreinigung sowie Schaufenster, Glasdächer, Wintergärten HCS Hölzer-Clean-Service GmbH Kaiserstraße 170 • 66386 St. Ingbert • Tel. 06894 1688087 www.hoelzer-clean-service.de Professionelle Reinigung mit einem starken Team
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