Rundschau St. Ingbert

DIE RUNDSCHAU – Februar 2024 8 Kiinder- und Jugendbüro sucht Ferienbetreuer für das Jahr 2024. Das Kinder- und Jugendbüro der Stadt St. Ingbert sucht Jugendliche ab 16 Jahren und junge Erwachsene, die als Jugendleiterinnen und Jugendleiter Kinder während des städtischen Ferienprogramms in den Oster-. Sommer- und Herbstferien betreuen möchten. Alle Jugendleiterinnen und Jugendleiter erhalten eine Aufwandsentschädigung. Voraussetzung ist die Teilnahme an einer Juleica-Schulung. Diese Schulung behandelt verschiedene Themenschwerpunkte wie beispielsweise Erste Hilfe, Gruppenpädagogik, juristische Grundlagen, Spielpädagogik, Gesprächsführung und Konfliktmanagement. Im 1. Quartal 2024 bietet das Kreisjugendamt wieder eine solche Schulung über drei Wochenenden an. Der Teilnahmebeitrag für die komplette Juleica-Schulung beträgt 35,00 €. Die Seminare können zum Preis von 15,00 € auch einzeln gebucht werden. Die Juleica-Seminarteilnehmerinnen und -teilnehmer, die für die Stadt St. Ingbert als Ferienfreizeit-Betreuerinnen und -betreuer tätig werden, bekommen den Teilnehmerbeitrag komplett zurückerstattet. Die Mitarbeiter des Kinder- und Jugendbüros St. Ingbert freuen sich über weitere engagierte junge Erwachsene, die bei den Freizeit- und Ferienprogrammen unterstützen wollen. Weitere Infos bei Luisa Hintermeier, 06894 13 188 und Jörg Henschke, 06894 13 189 Wintercafé für Jugendliche im JUZ St.Ingbert. Seit Beginn des Jahres findet immer montags ab 16 Uhr ein kostenloses Koch- und Essensangebot für Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen 12 und 27 Jahren im JUZ KURZ & KNAPP St. Ingbert, Pfarrgasse 49, statt. Bei Interesse und je nach Möglichkeit bereiten wir die Speisen gemeinsam zu und besprechen nach dem Essen das Wunschgericht der kommenden Woche. Das Angebot endet jeweils um 20 Uhr. Bei Rückfragen zum Wintercafé im JUZ St.Ingbert wenden Sie sich bitte an Wiebke Klein, juz-united, Handy 0157 – 8192 8846, oder per E-Mail an saarpfalz@juz-united.de. Wandergesellin im Pepita-Look zu Besuch im Rathaus. Besuche von „Handwerkern auf der Walz“ sind im Rathaus nicht unüblich und meistens klopfen Zimmerergesellen an der Tür des Oberbürgermeisters an. Aber dass eine junge Frau in mit kariertem Pepitamuster an ihrer Weste und am Blazer das Rathaus besucht, ist eher ungewöhnlich. Regina Schreyer ist Bäckerin, den Gesellenbrief hat sie in der Tasche. Drei Jahre und zwei Monate ist sie nun unterwegs, also länger, als sie eigentlich müsste. „Drei kurze Jahre und ein langer Tag“, das ist die Pflichtzeit, die Wandergesellen unterwegs sein müssen, ohne sich ihrem Heimatort in einem Bannkreis von 50 km zu nähern. Besuch bei der Polizei in St. Ingbert. Der Besuch bei der Polizei im SaarpfalzKreis zum Jahresende ist zu einer liebgewonnenen Tradition geworden. Die Polizeidienststelle in St. Ingbert suchten Landrat Dr. Theophil Gallo und der Oberbürgermeister der Stadt St. Ingbert, Dr. Ulli Meyer, in diesem Jahr gerne gemeinsam auf. Sie hatten natürlich auch kleine Präsente im Gepäck. Herzlich empfangen von der stellvertretenden Dienststellenleiterin, Polizeihauptkommissarin Sabrina Nesseler, gab es gemeinsam mit einigen diensthabenden Polizisten einen kurzweiligen Austausch bei Stollen und Kerzenlicht. Den beiden Verwaltungschefs war es ein Anliegen, einmal mehr „danke“ zu sagen. Neue Mädchentoilette am Pausenhof der Südschule. In freundlichem Rot leuchten die Türen der acht Toiletten in den Sanitärräumen für die Mädchen. Es ist Pause und draußen ist es kalt. Da nutzen die Mädels den sanierten und freundlichen Raum gerne mal kurz zum Aufwärmen. „Die Sanierung war für die Sommerferien geplant“, erläutert Michael Fickinger vom Gebäudemanagement der Stadt St. Ingbert. „Wir haben alle Sanitäranlagen und Fliesen abgeschlagen. Als wir an den Estrich kamen, stellte sich heraus, dass er vollständig entfernt und erneuert werden musste.“ So mussten diese nicht vorhersehbaren Arbeiten neu ausgeschrieben und vergeben werden. Der neu gelegte Estrich musste im Herbst lange trocknen, was eine erhebliche Verzögerung der Baumaßnahme nach sich zog. „In der Zwischenzeit haben die Mädchen in der Pause die Toiletten im Haus benutzt. Nun sind wir alle froh, dass es wieder Sanitäranlagen auf dem Pausenhof gibt“, freuen sich Schulleiterin Nadine Klimbingat und Hausmeister Uwe Sworski. Nun sind nicht nur die Toiletten und Waschbecken neu.Auf dem frischen Estrich liegt ein heller Bodenbelag aus PU-Beschichtung und die Wände sind mit hellgrauen Trespa-Platten verkleidet. „Die Sanierung der Jungentoilette auf dem Schulhof ist für die Sommerferien im nächsten Jahr geplant“, verspricht Michael Fickinger. St. Ingbert und Kirkel unterzeichnen Kooperationsvertrag. Ab dem 1. Juli 2024 werden die Gemeinden Kirkel und St. Ingbert im Bereich der Personalbuchhaltung enger zusammenarbeiten. Den entsprechenden Kooperationsvertrag unterzeichneten der Kirkeler Bürgermeister Frank John und Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer Mitte Januar. Die beiden Gemeinden arbeiten seit einigen Jahren in den Bereichen Vergabe, des Standesamtes, des Kommunalen Ordnungsdienstes sowie der Verkehrsüberwachung zusammen – und das funktioniert hervorragend. Nun werden die Gemeindechefs und ihre Mitarbeiter auch im Bereich Personalabrechnung eng kooperieren. St. Ingberter Künstler beteiligen sich an der Planung der Baumwollspinnerei. Etwa 25 St. Ingberter Künstler waren der Einladung des Projektteams für die Baumwollspinnerei gefolgt und haben ihre Ideen und Gedanken für eine Ausgestaltung des Kunst- und Kulturraumes diskutiert und geteilt. Die Projektpläne sind vom Stadtrat freigegeben, Fördergeld- und Bauantrag sind in Vorbereitung, das Projekt liegt perfekt im Zeitplan. Nun geht es darum, die konkreten Anforderungen und Ideen möglichst vieler Bürger zu berücksichtigen. Den Anfang machten die St. Ingberter Künstler, denn das neue Rathaus wird „eine einzigartige Kombination aus Kunst- und Kulturpräsentation mit Verwaltungsaufgaben erfüllen“, so Projektcontrollerin Heike Hartinger. Die Ergebnisse der angeregten Gespräche werden am Tag der offenen Tür des Rathauses am Samstag, 24. Februar 2024 von 9 bis 15 Uhr, im Kuppelsaal ausgestellt und können von weiteren Künstlern und natürlich allen Bürgern angeschaut und ergänzt werden. Weitere Beteiligungsformate mit anderen Bürgergruppen sind in Planung.

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